Triumph auf internationaler Bühne: Neslihan Kibar krönt sich zur Europameisterin und Leyla Dulda erkämpft sensationell Silber in Budapest
Großartige Nachrichten und historische sportliche Meilensteine erreichen die heimische Sportwelt direkt von den internationalen Titelkämpfen auf europäischem Boden. Die talentierten Nachwuchsathletinnen Neslihan Kibar und Leyla Dulda haben mit ihrer feierlichen Rückkehr von der kontinentalen Meisterschaft für weitreichendes Aufsehen und grenzenlosen Jubel gesorgt. Bei der hochkarätig besetzten Armwrestling-Europameisterschaft 2026 im ungarischen Budapest konnten die beiden Ausnahmetalente die Konkurrenz in die Schranken weisen und mit Edelmetall dekoriert die Heimreise antreten. Die ungarische Metropole erwies sich dabei als ein fantastisches Pflaster für die ambitionierten Sportlerinnen, die sich nun endgültig in der absoluten europäischen Spitze ihrer Altersklasse festgebissen haben.
Gold und Silber in der ungarischen Metropole Budapest
Der Kontinentalwettbewerb in der geschichtsträchtigen ungarischen Hauptstadt zog die besten Nachwuchskräfte des Kontinents an, doch in der hart umkämpften U15-Kategorie führte kein Weg an den beiden Spitzenathletinnen vorbei. In bestechender Form präsentierte sich allen voran Neslihan Kibar, die sich nach einer Reihe von dominanten Auftritten hochverdient zur neuen Europameisterin krönte und die Goldmedaille sicherte. Flankiert wurde dieser historische Triumph von ihrer Teamkollegin Leyla Dulda, die mit einer ebenso leidenschaftlichen und taktisch klugen Leistung den hervorragenden zweiten Platz errang und sich damit die Vize-Europameisterschaft sicherte. Diese Doppelplatzierung auf dem internationalen Podium markiert einen der größten Teamerfolge der jüngeren Vergangenheit.

Ein hochemotionaler und begeisterter Empfang in Kayseri
Die Tragweite dieser sportlichen Großtaten wurde spätestens bei der Ankunft der Delegation in der Heimatstadt spürbar. Als Neslihan Kibar und Leyla Dulda den Boden in Kayseri betraten, wartete bereits eine große und lautstarke Entourage auf die erfolgreichen Rückkehrerinnen. Der sichtlich stolze Jugend- und Sportdirektor von Kayseri, Ali Ihsan Kabakci, ließ es sich nicht nehmen, die frischgebackenen Medaillengewinnerinnen gemeinsam mit zahlreichen Filialleitern, erfahrenen Trainern und begeisterten Nachwuchssportlern am Flughafen in Empfang zu nehmen. Der feierliche Empfang glich einem Triumphzug und unterstrich den Stellenwert, den diese Erfolge für die gesamte Region besitzen.

Das visionäre Nachwuchsprojekt ERVA Sports Schools trägt reife Früchte
Im Rahmen der Willkommensfeierlichkeiten fand der sichtlich bewegte Sportdirektor klare Worte der Anerkennung für die erbrachten Leistungen auf internationalem Parkett. Ali Ihsan Kabakci drückte seine tiefe Zufriedenheit über den historischen Erfolg von Neslihan Kibar und Leyla Dulda aus und sparte nicht mit Lob für das dahinterstehende Fördersystem, welches diese Entwicklung erst möglich gemacht hat.
„Wir erleben einen glücklichen Tag im Namen von Strawberry Wrestling. Unsere Sportlerinnen wie Neslihan Kibar und Leyla Dulda setzen ihre Arbeit durch gezieltes Zielen fort und der Erfolg ist unvermeidlich. Wir sind mit diesen Erfolgen sehr zufrieden. Von hier aus gratuliere ich unseren Sportlern, Trainern und unserer Familie und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg. Wir haben wieder einmal gesehen, was für ein großes Projekt ERVA Sports Schools ist“, bilanzierte der Funktionär in seiner offiziellen Ansprache vor den Medienvertretern.
Dieser Doppelaufstieg an die europäische Spitze demonstriert eindrucksvoll, dass die strategischen Investitionen in die vereinseigene Jugendförderung und die professionellen Strukturen der ERVA Sports Schools exakt den richtigen Weg weisen, um Athleten gezielt auf den internationalen Leistungsdruck vorzubereiten und sie nachhaltig in die Medaillenränge zu führen.


