Die italienische Fußball-Nationalmannschaft setzt in der Führungsetage erneut auf Kontinuität und Erfahrung: Roberto Mancini kehrt als Cheftrainer auf die Bank der „Squadra Azzurra“ zurück. Wie der italienische Fußballverband FIGC offiziell mitteilte, hat man sich mit dem 61-Jährigen auf ein erneutes Engagement verständigt. Über die genaue Vertragslaufzeit sowie weitere Details machte der Verband zunächst keine genauen Angaben. Der Übungsleiter hatte die Auswahl seines Heimatlandes bereits zwischen 2018 und 2023 betreut und übernimmt das prestigeträchtige Amt nun zum zweiten Mal in seiner Karriere.
Der Triumph von 2021: Zurück zum Ort des größten Erfolgs
Unvergessen bleibt seine erste Amtszeit, in der Roberto Mancini die Auswahl Italiens zum Gewinn der Europameisterschaft 2021 (EURO 2020) führte und damit einen der größten Erfolge der jüngeren Verbandsgeschichte feierte. Nach dem Triumph legte der frühere Nationalspieler sein Amt im Jahr 2023 nieder. Durch diesen Titelgewinn zählt der Coach unbestritten zu den erfolgreichsten Trainern in der Historie der italienischen Nationalmannschaft.
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Eindrucksvolle Vita: Stationen bei europäischen Top-Klubs
Der Italiener blickt auf eine eindrucksvolle Laufbahn im internationalen Spitzenfußball zurück. Im Laufe seiner bisherigen Trainerkarriere stand Roberto Mancini bei zahlreichen renommierten europäischen Vereinen an der Seitenlinie, darunter bei der AC Florenz, Lazio Rom, Inter Mailand, Manchester City, Galatasaray und Zenit St. Petersburg. Neben seinen Vereinsstationen sammelte der Fachtrainer zudem Erfahrung auf Verbandsebene, als er die Nationalmannschaft von Saudi-Arabien betreute. Zuletzt war der 61-Jährige als Cheftrainer beim katarischen Erstligisten Al-Sadd SC tätig, ehe nun die Rückkehr zu seiner alten Wirkungsstätte perfekt gemacht wurde. Zuvor hatte mit Frankreich ein weiterer UEFA Nations League-Gegner der Türkei einen neuen Nationalcoach präsentiert. Zinedine Zidane übernimmt das Zepter bei der „Equipe Tricolore“.


