Fenerbahce hat zu den spektakulären Transfergerüchten der letzten Tage öffentlich Stellung bezogen und Gerüchte über millionenschwere Offerten entschieden zurückgewiesen. Wie der Klub in einer offiziellen Erklärung auf seiner Webseite klarstellte, gibt es derzeit weder Bemühungen um Rafael Leao vom AC Mailand noch um Ermedin Demirovic vom VfB Stuttgart. Der Verein stellte klar: „Die Meldungen, wonach unser Klub an Ermedin Demirovic vom VfB Stuttgart interessiert sei, entbehren vollständig jeder Grundlage. Der Fenerbahce Sportklub hat keinerlei Transferbemühungen hinsichtlich dieses Spielers unternommen.“
Absage an spekulatives 100-Millionen-Paket für Leao
Besonders energisch reagierte die Klubführung auf Spekulationen rund um ein Mega-Angebot für den portugiesischen Superstar des AC Mailand. Laut Vereinsangaben entbehre jede Behauptung bezüglich einer extrem kostspieligen Verpflichtung von Rafael Leao jeglicher Realität. „Ebenso entsprechen die Behauptungen nicht der Wahrheit, wonach wir für Rafael Leao unter Einbeziehung der Ablösesumme und seines Gehalts ein Angebot mit einem Gesamtvolumen von rund 100 Millionen Euro abgegeben hätten. Weder dem Spieler noch seinem Verein wurde ein entsprechendes Angebot unterbreitet“, heißt es im Statement des Vereins, das über die eigenen Klubkanäle veröffentlicht wurde.
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Fokus auf die Champions-League-Qualifikation gerichtet
Die sportliche Führung richtet den Blick in dieser Phase der Saisonvorbereitung ausschließlich auf das anstehende Pflichtspiel in Europa. Wie die Vereinsverantwortlichen verdeutlichten, gäbe es im Umfeld der Mannschaft aktuell nur ein vorrangiges Ziel auf dem Platz: „Unser einziger Fokus liegt auf dem Rückspiel gegen Gornik Zabrze in der zweiten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League und darauf, diese Runde erfolgreich zu überstehen.“ Nach dem knappen 1:0-Hinspielerfolg gegen Gornik Zabrze soll die Konzentration des gesamten Kaders nicht durch Nebenschauplätze gestört werden.
Dringender Appell der Klubführung an die eigenen Fans
Abschließend richteten die Adlers-Funktionäre deutliche Worte an das eigene Umfeld, um weitere Unruhe zu vermeiden. „Wir bitten unsere Fans ausdrücklich darum, spekulativen Meldungen keinen Glauben zu schenken, in denen nicht erfolgte Transferbemühungen als Tatsachen dargestellt oder Spieler ins Gespräch gebracht werden, die überhaupt nicht auf unserer Agenda stehen. Derartige Behauptungen dienen lediglich dazu, den Fokus unserer Anhänger in dieser wichtigen Phase abzulenken“, warnte der Klub seine Anhängerschaft vor den Auswirkungen der aus der Luft gegriffenen Spekulationen.
Fenerbahce dementiert offizielle Angebote für Dominik Livakovic
Fenerbahce hat des Weiteren erklärt, für den kroatischen Torhüter Dominik Livakovic keine offiziellen Transferangebote von Dinamo Zagreb oder Olympiakos Piräus erhalten zu haben. In einer Stellungnahme auf der offiziellen Webseite des Klubs aus Kadiköy hieß es: „Die in den Medien verbreiteten Transfermeldungen über unseren Spieler Dominik Livakovic, der die vergangene Saison auf Leihbasis bei Girona und Dinamo Zagreb verbracht hat, entsprechen nicht der Wahrheit. Entgegen den Behauptungen liegt unserem Klub weder von Dinamo Zagreb noch von Olympiakos ein offizielles Angebot in der in den Berichten genannten Höhe vor.“


