Besiktas

Nur für Insider: Besiktas wünscht Mario Gomez mit lustigen Tweet alles Gute zum Karriereende


Der Istanbuler Traditionsverein Besiktas wünschte seinem früheren Spieler Mario Gomez mit einem lustigen Tweet alles Gute zum Karriereende und versteckte dabei einen bekannten Internet-Meme. Die BJK-Fans, die diesen lustigen Hinweis erkannten, mussten meist schmunzeln. Es handelte sich dabei natürlich um den berühmten “Eysan-Vergleich”, der auf eine Serienfigur mit besagten Namen aus der türkischen Kult-Dramaserie “Ezel” zurückgeht.

Herzen der türkischen Fußball schlagen weiter für Go(l)mez

Mario Gomez beendete seine erfolgreiche Spielerkarriere am Sonntag nach dem 1:3 des VfB Stuttgart gegen Serdar Dursun-Klub SV Darmstadt 98. Der 34-Jährige traf nicht nur in seinem letzten Spiel für den VfB, sondern beendete auch in dem Trikot seine Karriere, in dem seine Profikarriere begann. Ein würdiges Ende. In der Saison 2015/16 verschlug es “Super Mario” in die Türkei, wo er mit Besiktas Meister und dazu auch mit 26 Saisontreffern Torschützenkönig der Süper Lig wurde. Bis heute schlagen dem Deutschen mit spanischen Wurzeln viele Sympathien in der Türkei entgegen. Auch GazeteFutbol wünscht dem gebürtigen Riedlinger alles Gute zum Karriereende und für seine weitere Zukunft.

Neben Gomez gab auch ein weiterer sehr belieber Ex-Spieler von Besiktas das Ende seiner aktiven Laufbahn bekannt. Es handelt sich dabei um den langjährigen Innenverteidiger der Türken, Tomas Sivok. Der Tscheche schloss sich 2008 den Klub vom Dolmabahce-Palast an und spielte sieben Jahre für die “Schwarzen Adler”, bevor er schließlich 2015 zu Bursaspor wechselte. Zuletzt kickte der 36-Jährige in seiner Heimat für SK Dynamo Ceske Budejovice. Der 64-malige tschechische Nationalspieler absolvierte 203 Partien für Besiktas, in denen dem Defensivspezialisten 19 Treffer und sechs Assists gelangen. Mit den Schwarz-Weißen gewann Sivok eine Meisterschaft und holte zwei Pokalsiege. In der Saison 2008/09 bejubelte er den Gewinn des nationalen Doubles.

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Hürriyet.de-Redaktion