In der Trendyol Süper Lig zeichnet sich womöglich eine spektakuläre Wende ab, die das Kräfteverhältnis in der Metropole am Bosporus massiv erschüttern könnte. Wie argentinische Medien berichten, steht der frühere Publikumsliebling Mauro Icardi angeblich vor einem Wechsel von Galatasaray zum direkten Stadtrivalen Besiktas. Den Meldungen zufolge haben die Verhandlungen zwischen dem Management des 33-jährigen Angreifers und der Führungsebene der Schwarz-Weißen bereits die finale Phase erreicht. In einer entscheidenden Gesprächsrunde soll sogar schon eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt worden sein. Sollte dieser Deal tatsächlich zustandekommen, würde der argentinische Superstar womöglich schon in der kommenden Woche das Trikot des schwarz-weißen Lokalrivalen überstreifen.
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Zweijahresvertrag und Millionen-Gehalt im Gespräch
Die Berichte aus Südamerika nennen auch bereits konkrete Details zu den verhandelten Vertragsmodalitäten. Demnach soll der Offensivstar bei den „Schwarzen Adlern“ einen Zweijahresvertrag erhalten, melden Medien aus seiner Heimat Argentinien. Als garantiertes Netto-Jahresgehalt steht eine Summe von fünf Millionen Euro im Raum, die durch zusätzliche leistungsbezogene Bonuszahlungen noch weiter ansteigen könnte. Eine offizielle Bestätigung von Besiktas, Galatasaray oder der Spielerseite liegt für diese Spekulationen bislang allerdings nicht vor.
Vom gefeierten Meister-Held zum potenziellen Rivalen
Ein Wechsel zum Lokalrivalen käme einer sportlichen Brisanz ohnegleichen gleich. In seinen vier Spielzeiten im Trikot von Galatasaray stieg Mauro Icardi zu einer echten Klublegende auf und brannte sich mit beeindruckenden Zahlen in das Gedächtnis der Fans ein. In 134 Pflichtspielen erzielte der Angreifer 77 Tore und bereitete 25 weitere Treffer direkt vor. Er gewann mit den Gelb-Roten viermal die Süper Lig, einmal den türkischen Pokal sowie den Supercup. Dass dieser Identifikationsfigur nun ausgerechnet beim Erzrivalen im Gespräch ist, sorgt für erhebliche Unruhe unter den Anhängern.



4 Kommentare
Ich versuch da mal einen anderen Ansatz.
Normalerweise könnten die Cimbomlus leicht brüskiert sein, wo er do so sehr seine Liebe zu Gala beteuerte.
Ich kann es ihm nicht verdenken in der Türkei bleiben zu wollen.
Er ist Argentinier. Vielleicht ist er auch einer von denen die auf keinen Fall zur Zeit mit Frau und Kinder in die Heimat wollen.
Javier Millei hat das Land zugrunde gerichtet. Verkauft das Land Stück für Stück privatisiert an Zionistische Schweine. Finanzverbrechern aus den USA. Und an Epstein Buddy’s.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis es dort richtig Knallt mit Volksaufstand und Revolution.
Pablo Martin Batalla war vor letzte Saison noch Trainer von Bursaspor.
Danach ist er zurück nach Argentinien.
Er ist vor rund 3-4 Monaten mit seiner halben Sippschaft nach Bursa gezogen.
Er hat keinen Job bislang. Auch von Bursaspor ist nichtst angekündigt.
Der will mit Familie lieber in der Türkei wohnen als in Argentinien.
Ikincibahçe lutscht bei jedem ehemaligen Spieler des Rekordmeisters. Warum nicht auch bei Icardi? Dann könnte er (zur Abwechslung) im sternelosen Çubuklu „Fener ağlama“ singen.
Geistig behindert, geh dich einfach einweisen, tust vielen Menschen einen Gefallen damit, Keller kommt garnicht gut
Bırak biraz hava alsınlar ondan sonra devam 😋 yavşaklar