Die türkische Volleyball-Nationalmannschaft der Männer eilt in der FIVB Volleyball Nations League 2026 weiter von Erfolg zu Erfolg. Zum Auftakt der heiß ersehnten dritten Turnierwoche bezwangen die furios aufspielenden Halbfinal-Anwärter den gastgebenden Kontrahenten Serbien in dessen eigener Arena in Belgrad überaus deutlich mit 3:0 nach Sätzen. Wie der nationale Verband nach dem Abpfiff erleichtert bekannt gab, festigen die Türken mit diesem eindrucksvollen Triumph ihre hervorragende Ausgangslage im laufenden Wettbewerb und feierten bereits ihren sechsten Sieg im prestigeträchtigen Nationen-Turnier, während die serbische Auswahl zeitgleich die fünfte Niederlage hinnehmen musste.

Glanzleistung in Belgrad: Keine Chance für die serbischen Hausherren
Von Beginn an dominierten die türkischen Schmetterkünstler das Geschehen auf dem Parkett und ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel am verdienten Sieger aufkommen. Die Mannschaft präsentierte sich vor der Kulisse in Belgrad taktisch hervorragend eingestellt, agierte in den entscheidenden Phasen im Block sowie im Angriffsspiel hochkonzentriert und feierte einen absolut ungefährdeten Pflichtsieg. Durch die mannschaftliche Geschlossenheit und druckvolle Aufschläge hielt das Team die serbische Auswahl konstant auf Distanz. Nach diesem wichtigen Teilerfolg im Eröffnungsspiel der dritten Woche wartet jedoch bereits die nächste sportliche Hürde auf das erfolgreiche Kollektiv. Die türkischen Volleyballer treffen in ihrem zweiten Match der laufenden Turnierwoche am Freitag, den 17. Juli, um 16:30 (MEZ) Uhr deutscher Zeit auf die Auswahl der Ukraine und wollen dort den nächsten wichtigen Schritt gehen.

Spielinformationen
Serbien: 0 – Türkei: 3
Halle: Belgrad
Schiedsrichter: Charles Andrew Robb (Kanada), Marie-Catherine Boulanger (Belgien)
Serbien: Stefanovic, Marinovic, Batak, Nedeljkovic, Kulpinac, Masulovic (Negic, Kujundzic, Peric, Ristic)
Türkei: Murat Yenipazar, Ahmet Tümer, Efe Bayram, Adis Lagumdzija, Mert Matic, Mirza Lagumdzija (Berkay Bayraktar, Kaan Gürbüz, Ahmet Samet Baltaci, Ertugrul Gazi Metin, Cafer Kirkit, Hilmi Sahin)
Sätze: 23:25, 19:25, 18:25
Spieldauer: 90 Minuten

