Die Spannung im internationalen Motorsport steigt dramatisch an. Die MXGP Türkiye, die am 5. und 6. September 2026 im türkischen Afyonkarahisar ausgetragen wird, bringt die absolute Weltelite des Motocross-Sports zusammen. Das Event zählt zu den weltweit meistverfolgten Veranstaltungen dieser Art und wird bereits zum neunten Mal in Folge in der Türkei ausgetragen. Im Rahmen dieser hochkarätigen Großveranstaltung werden die Werksteams der international führenden Hersteller gegeneinander um den begehrten Titel kämpfen.

Rund 150 Elitefahrer aus 25 Nationen kämpfen um den Sieg
Wie aus den offiziellen Informationen des Veranstalters hervorgeht, wird bei der Weltmeisterschaft ein hochklassiges Teilnehmerfeld erwartet. Rund 150 Elitefahrer aus 25 Ländern gehen in Afyonkarahisar an den Start, um sich auf der anspruchsvollen Strecke miteinander zu messen. Unter den zahlreichen Startern befinden sich einige der klangvollsten und erfolgreichsten Namen, die der weltweite Motocross-Sport derzeit zu bieten hat.
Herlings und Gajser als absolute Top-Favoriten am Start
Zu den absoluten Highlights des Fahrerfeldes gehören die Ausnahmekönner Jeffrey Herlings und Tim Gajser. Der Niederländer Jeffrey Herlings, der als einer der erfolgreichsten Piloten der Motocross-Geschichte gilt, reist mit einer beeindruckenden Bilanz an Weltmeistertiteln sowie zahlreichen Grand-Prix-Siegen an und zählt zu den strahlendsten Hauptattraktionen der MXGP Türkiye.

Ebenfalls für maximale Brisanz auf der Rennstrecke sorgt der Slowene Tim Gajser. Mit insgesamt fünf Weltmeistertiteln – davon vier Erfolge in der MXGP-Klasse und ein Titel in der MX2-Kategorie – gehört der Ausnahmefahrer unbestritten zu den Dekoriertesten der Motorsport-Historie und nimmt in Afyonkarahisar erneut die Spitzenpositionen ins Visier.
Erfahrung pur durch den zweifachen Champion Romain Febvre
Komplettiert wird das hochkarätige Feld der Titelträger durch Romain Febvre. Der französische Top-Fahrer konnte die MXGP-Weltmeisterschaft bereits in den Jahren 2015 und 2025 für sich entscheiden. Obwohl der Routinier in der laufenden Saison noch keinen einzelnen Rennsieg einfahren konnte, gehört er aufgrund seiner enormen Erfahrung und seiner herausragenden Karrierebilanz zu den Anwärtern auf einen Podiumsplatz.

