Süper Lig

Süper Lig: Klubvereinigung äußert sich zur Ausländerregelung und der Vergabe der TV-Rechte


Trabzonspor-Klubchef Ahmet Agaoglu, der zugleich Präsident der Klubvereinigung ist, äußerte sich im Anschluss an ein Treffen der Vereinsrepräsentanten zur Ausländerregelung, der Vergabe der TV-Rechte für die Süper Lig und zum neuen Sportgesetz: „Da einige wichtige Punkte auf der Tagesordnung standen, kam die Klubvereinigung zusammen, um über diese Sachverhalte zu beraten. Unser erster Tagespunkt war das neue Sportgesetz, das in der Kommission angenommen wurde. Es gibt in keinem der 56 Mitgliedsverbände der UEFA ein solches Gesetz, das den Fußball leiten soll. Bevor das Gesetz verabschiedet wird, werden die Vereinspräsidenten der vier großen Klubs sowie Kasimpasas Klubchef Fatih Sarac und Süleyman Hurma kommende Woche diesbezüglich intensiv arbeiten“, so der 64-Jährige.


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Wie geht es mit der Ausländerregelung und den TV-Rechten weiter?

Agaoglu weiter: „Die Ausländerregelung ist schon länger ein Thema. Nach dem Rücktritt von Nihat Özdemir haben wir dies bereits zur Sprache gebracht. Wir wollen, dass die 8+3-Regel mindestens noch ein Jahr fortbesteht. Denn viele Vereine haben im Kader ausländische Spieler, deren Vertragslaufzeiten noch recht lang sind. Die zuständigen Personen für die Vergabe der TV-Rechte sind zurückgetreten. Servet Yardimci leitet aktuell die Vergabephase. Wir werden Servet Yardimci unsere Vorstellungen mitteilen. Wir möchten, dass dieser Sachverhalt in den nächsten 1,5 Monaten abgeschlossen ist. Weder Göksel Gümüsdag noch Ahmet Nur Cebi denken daran, für das TFF-Präsidentenamt zu kandidieren. Die Aussagen von beiden decken sich mit meinen Äußerungen von vergangener Woche. Ich möchte ebenfalls nicht TFF-Präsident werden. Es gibt einige Namen, die in den Medien auftauchen. Aber warum diese Namen aufgeführt werden, weiß ich nicht.“




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