Galatasaray

Galatasaray-Youngster Baris Alper Yilmaz zieht sich Mittelhandbruch zu


Die EM-Qualifikationsspiele mit der U21-Auswahl der Türkei hätten für Galatasaray-Neuzugang Baris Alper Yilmaz nicht schlechter verlaufen können. Die Resultate gegen Belgien (0:3) und Schottland (1:1) waren alles andere als erfolgreich. Zudem verletzte sich der 21-Jährige in der Partie gegen die Schotten in Bursa schwer. Der Linksaußen zog sich einen schmerzhaften Mittelhandbruch rechtsseitig zu und muss operiert werden. Dies teilten Galatasaray und der türkische Fußballverband am Mittwoch mit. Der TFF wünschte dem Spieler eine rasche Genesung. Wie lange der gebürtig aus Rize stammende Außenbahnspieler ausfällt, ist bislang noch nicht bekannt. Yilmaz wechselte am 9. Juli für 1,5 Millionen Euro von Keciörengücü aus Ankara nach Istanbul und unterzeichnete bei Galatasaray einen Vertrag bis 2026.




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3 Kommentare

  1. 9. September 2021 um 11:38 —

    Das ist nichts ungewöhnliches – er kann spätestens in 6 Wochen wieder auflaufen.

    • 9. September 2021 um 15:46

      @dusidi

      ungewöhnlich ist das sich der Junge irgendwo in der 30. Min. die Verletzung zu gezogen hatte und erst in der HZ erlöst wurde.
      In der 41. Minute musste der Schiri die Partie erneut kurz unterbrechen weil sich der Junge vor Schmerzen gewunden und verdreht hatte. Sein Gesichtsausdruck war kurz vor dem weinen.

      Was ist das für ein inkompetenter Schwachkopf von einem Teamarzt der einen Bruch nicht erkennt???

      Was ist das für ein inkompetenter Schwachkopf von einem Trainer der nach den Bildern der 41. Minute den offensichtlich schwer verletzten Jungen immer noch nicht auswechselt?

    • 10. September 2021 um 8:09

      Völlig verständliche Reaktion deinerseits – ich habe das Spiel nicht gesehen und kann die Situation dementsprechend nicht beurteilen.

      Was ich aber beurteilen kann, ist die Verletzung, da ich selber Spieler gewesen bin und auch im Johanniterbereich tätig war. Wenn dies wirklich so geschehen ist, fehlen mir die Worte.

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