Fenerbahce

Cisse: “Fenerbahce ein zu großer Verein, um Nein zu sagen”


Neuzugang Papiss Demba Cisse erklärte im Zuge einer Pressekonferenz, dass er das Angebot von Fenerbahce nicht ablehnen konnte: “Fenerbahce ist ein zu großer Klub, um Nein zu sagen. Ich bin sehr glücklich und stolz, hier zu sein. Die Transferphase verlief sehr interessant. Ich habe von unterschiedlichen Vereinen Angebote erhalten. Aber ich habe mich für Fenerbahce entschieden und bin glücklicherweise jetzt hier. Die Spieler im Kader sind wirklich hochklassig. Zusammen werden wir unser Bestes geben. Ich war ablösefrei. Ich bin zunächst nach England gereist und habe dort Zeit mit meiner Familie verbracht. Ich sprach mit Emre Belözoglu und Erol Bulut. Es war eine sehr gute Phase.Über die Ziele von Fenerbahce muss man nicht sprechen. Nach diesen Gesprächen stehe ich nun hier vor ihnen”, so der 35-jährige Stürmer.

Konkurrenzkampf als Motivation

Der starke Kader und der damit verbundene Konkurrenzkampf innerhalb des Teams würden den 37-maligen Nationalspieler Senegals nur zusätzlich motivieren: “Für mich ist es erfreulich, dass es so eine Konkurrenz in der Mannschaft gibt. Ich mag diesen Konkurrenzkampf. Wenn es diesen gibt, spornt einen das zu noch besseren Leistungen an. Wenn man Stürmer ist, muss es diesen Wettkampf unter den Spielern ohnehin geben. Ich habe keine Ängste oder Befürchtungen. Wir werden zusammen arbeiten und die Dinge damit leichter für Fenerbahce machen.”

Ziel des Klubs das übergeordnetes Ziel des Teams

Schließlich habe man ein gemeinsames Ziel, betonte Cisse: “Vor den individuellen Zielen gibt es das Ziel des Teams. Jeder wird die Chance erhalten, um zu spielen. Wir alle werden zusammen sehen, wie diese Phase aussehen wird. Das Ziel ist klar. Unser vorrangiges Ziel ist das Ziel von Fenerbahce. Darum sind wir hier. Natürlich bin ich stolz, aber ich muss sehr hart arbeiten. Man muss immer arbeiten. Wer wäre nicht aufgeregt, bei Fenerbahce zu spielen? Ja ich bin 35. Wenn ich spiele, werde ich dem Team helfen. Ich habe bei großen Vereinen in England gespielt. Wenn wir gut arbeiten, können wir mehr leisten.”

Cisse keine Angst vor Reservistenrolle

Auf die Frage, wie es ihn beeinflussen würde, wenn er die Rolle des Reservisten bekleiden müsste, entgegnete Cisse Folgendes: “Ich habe mit unserem Trainer schon in Alanya zusammengearbeitet. Ich kenne ihn und er kennt mich. Als Fußballer wäre ich natürlich nicht glücklich, wenn ich auf der Bank sitze und Auswechselspieler sein müsste. Wenn ich spiele, fühle ich mich besser. Ich wurde mit 19 Profi. Eine Karriere kann man nicht kaufen. Ich werde hier alles geben, um meinen Beitrag zum Erfolg zu leisten. Wie jeder Spieler möchte ich auch spielen. Aber ich will durch Leistungen zeigen, dass ich das verdiene.”

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