Süper Lig

Vergabeverfahren für Süper Lig TV-Rechte abgeschlossen: Wann fällt die Entscheidung?


Das Vergabeverfahren für die TV-Übertragungsrechte an der Süper Lig ist offiziell seit Freitag (18. Februar), 15:00 Uhr (MEZ), abgeschlossen. Eigentlich war Montag (14. Februar) Stichtag für die Bewerber, um ihre Angebote einzureichen. Allerdings empfand die zuständige Kommission aus den Vertretern des nationalen Fußballverbandes TFF, der Beratungsagentur IMG Media und der Klubvereinigung die vorgelegten Offerten als unzureichend. Man habe sich deutlich höhere Summen versprochen. Kein Angebot hätte dabei über zwei Milliarden TL (ca. 129 Mio. Euro) gelegen. Mit dem aktuellen TV-Rechteinhaber beIN SPORTS und der Saran Mediengruppe habe es nur zwei Interessenten für das Gesamtpaket der Übertragungsrechte gegeben. Die Kommission hatte sich Einnahmen zwischen drei und 3,75 Milliarden TL (ca. 242 Mio. Euro) erhofft.

Montag, der Tag der Wahrheit

Die Entscheidung über die Vergabe wird am Montag (21. Februar) erfolgen. Sollte man mit einem der neuen Angebote zufrieden sein, wird der neue TV-Rechteinhaber bekanntgegeben. Lehnt man jedoch die neuen Summen abermals ab, gebe es einen Alternativplan, teilte TFF-Präsident Nihat Özdemir kürzlich mit. Man erwäge in diesem Fall die Gründung der Plattform Süper Lig-TV. Die Vereine können in diesem Rahmen Decoder und Abonnements verkaufen. Die Einnahmen werden schließlich aufgeteilt, hieß es. Wie genau dies aussehen soll, ließ Özdemir zu diesem Zeitpunkt offen. Zwölf andere Medienunternehmen wie TRT, Turkuaz oder Türk Telekom gaben hingegen Angebote für Teilpakete ab, die Spielzusammenfassungen, Highlights etc. umfassen. Zudem werde es eine Vereinbarung über drei oder fünf Spielzeiten geben.

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2 Kommentare

  1. 20. Februar 2022 um 16:30

    Ali Koc ist nicht nur für Fenerbahce eine Katastrophe, sondern für den gesamten türkischen Fußball.

    Bein Sports hat damals viel zu viel für die Rechte bezahlt, die wussten das auch. Aber Dank Erdogan waren die dennoch bereit dieses Geld zu investieren. Gut für die Türkei, gut für den türkischen Fußball. Aber dann kam dieser Typ Namens Ali Koc. Anstatt dankbar zu sein, hat er bei jeder Gelegenheit Bein Sports angegriffen, um seine eigenen Fehler zu vertuschen. In den Sozialen Netzwerken artete es schon nach Rassismus (Araberfeindlichkeit) aus. Absolut verständlich das Bein Sports nur noch das Minimum anbietet.

  2. 20. Februar 2022 um 15:41

    “Fenerbahçe’yi bitirelim derken Türk futbolunu bitirdiler.“

    Anders kann man das ganze gar nicht mehr bezeichnen, ich meine kein türkischer Fussballanhänger interessiert sich für eine Liga wo FB seit 8 Jahren keine Meisterschaft mehr gewinnen darf.

    Man darf hier nicht vergessen, dass die meisten Dekoder die FB Anhänger kaufen und sie es sind die in erster Linie alle andere Vereine ohne nennenswerte Fanbase mit ihren beIN Sports Abos im Endeffekt mitfinanzieren oder?

    Und jetzt hat man durch diese ganzen Skandale der letzten Zeit in der Süperlig die FB Fans dazu getrieben keine Abos mehr abzuschließen, dass dann kein einziger TV Anbieter so hohe Summen mehr für eine Liga bietet wo Mannschaften wie Akbil oder TS durch die Unterstützung der türkischen Politik zum Meister gemacht werden sollte keinen türkischen Fussballanhänger großartig überraschen oder?

    Ich finde sowieso, dass FB seine Spiele selbst vermarkten sollte, als Plattform würde ich die neu gegründetet Streamingseite Exxen von Acun Ilicali empfehlen, da kriegen wir bestimmt mehr Geld als diese lächerlichen 20 Millionen Euro von beIN Sports und die kommende Saison wird diese Summe bei einem Gesamtangebot von 129 Millionen Euro noch rapide auf unter 10 Millionen Euro oder weniger fallen, machen wir uns hier nichts vor liebe Freunde.

    Ich würde diesem Nihat als FB’li sowieso kein Geld mehr geben, ich meine der trifft doch ausnahmslos Entscheidungen gegen unseren Verein wie uns nicht zur CL zu schicken, keine Entschädigung dafür bezahlen wollen oder die Meisterschaften von vor 1959 nicht anerkennen und etc.

    Wenn Ali Koc sich hier dem TFF Diktat zur Rechtevermarktung weiterhin unterwirft, obwohl die TFF eine absolut FB feindliche Politik betriebt, dann ist er in meinen Augen ein Verräter, anders kann man das ganze nicht mehr bezeichnen oder?