Trabzonspor

Abdullah Avci: „Ab jetzt läuft die Sanduhr andersherum“


Am Samstag feierte Trabzonspor einen knappen 1:0-Arbeitssieg gegen Kasimpasa. Dabei taten sich die Bordeauxrot-Blauen schwer und konnten spielerisch nicht immer überzeugen. Umso wichtiger war es für den Schwarzmeer-Klub solch eine Partie im Titelrennen zu gewinnen, wie auch Trainer Abdullah Avci nach der Begegnung im Gespräch mit „beIN SPORTS“ betonte: „Wie vor der Partie bereits gesagt, trafen wir auf das formstärkste, jüngste Team der Liga, das körperlich und in Sachen Laufbereitschaft auf einem sehr hohen Niveau agiert. Wir wussten, dass es ein schweres Match wird. Sie haben schnelle Übergänge in die Offensive und Defensive. Wir haben gut begonnen und das Spiel lief, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir haben viel Pressing ausgeübt und früh Bälle erobert. Es hätte auch mit einem 2:0 oder 3:0 für uns in die Pause gehen können.“

Woche der Wahrheit – Naht Vorentscheidung im Titelrennen gegen Konyaspor?

Avci weiter: „In der zweiten Halbzeit hat Kasimpasa sein Spiel umgestellt und die ganze Breite des Spielfeldes genutzt. Allerdings haben wir gut und richtig verteidigt. Nur mit der richtigen Verteidigung in jedem Spiel wird man Meister. Kasimpasa machte es uns nicht leicht und wir haben nicht immer auf dem gewünschten Level gespielt. Daher ist es umso wichtiger, solche Spiele zu gewinnen. Wir haben die meisten Tore erzielt und mit Konya die wenigsten Gegentreffer kassiert. Kommende Woche wartet das Spiel gegen Konyaspor auf uns. Man muss sie respektieren, sie spielen einen guten Fußball. Wir müssen diese Partie unbedingt ernst nehmen. Die Sanduhr läuft nun andersherum und wir erleben eine Phase, in der große Schritte gemacht werden. Am Ende werden wir es sein, die mit unseren Fans zusammen lachen. Unsere Anhänger sollen unsere Spieler bis zum Ende unterstützen.“

Visca glücklich in Trabzon

Matchwinner Edin Visca, der den Siegtreffer für Trabzon erzielte, zeigte sich nahezu euphorisch nach dem Erfolg: „Ich beglückwünsche meine Teamkollegen. Es war ein schweres Spiel und dass es so wird, wussten wir auch. Zuvor hatte Kasimpasa fünf Spiele in Folge gewonnen. Im zweiten Durchgang agierten wir druckvoll und hätten die Partie auch früher entscheiden können. Wir überließen im zweiten Durchgang Kasimpasa etwas den Ball, aber ließen keine klaren Chancen zu. Jeder kämpft und es ist schön für mich dem Team helfen zu können. Ich fühle mich hier seit dem ersten Tag zu Hause. Ich gebe alles. Meine Arbeit findet auf dem Feld statt. Hoffentlich werde ich noch besser. Die Stimmung im Verein hat mich sehr beeindruckt. Ugurcan hat wie schon im letzten Spiel sehr wichtige Paraden gezeigt. Kleine Details werden uns zum Meister machen. Ich fühle mich in der Stadt sehr wohl. Dieser Klub wollte mich schon seit Jahren. Ich möchte alle drei Tage ein Spiel bestreiten. Jeder muss noch etwas Geduld zeigen. Ich danke den Fans. Nächste Woche wartet ein ganz schweres Spiel auf uns. Wir nähern uns langsam, aber sicher unserem Ziel.“

Torhüter Taskiran wütet über Schiedsrichter Zorbay Kücük

Beim Verliererteam, bei dem Trainer Sami Ugurlu die Rote Karte sah, äußerte sich Kasimpasa-Torhüter Ertugrul Taskiran zur Niederlage und war alles andere als einverstanden mit der Schiedsrichterleistung: „Zorbay Kücük hat ein unfassbares Spiel geleitet. Er hat einfach alle Entscheidungen zugunsten von Trabzonspor ausgelegt. So darf das nicht sein. Ich habe es im Spiel gemerkt. Auch wir kämpfen hier für unser Brot. Er hat Ugurcan Cakir nicht ein einziges Mal verwarnt. Hätten wir geführt, wäre er bei jeder Szene zu mir gekommen. Trabzonspor spielt um die Meisterschaft, das akzeptieren wir. Sie haben gute Spieler, das akzeptieren wir auch. Wir befinden uns ebenfalls in einem Kampf. Die Ausgangslagen müssen für alle gleich sein. Sie haben ihre Fans im Rücken, gute Spieler, aber der Schiedsrichter hat so ein Spiel gepfiffen, es ist unglaublich.“




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