Süper Lig

Süper Lig: TV-Rechte und Zahlungsproblem mit beIN SPORTS offenbar gelöst


Am Dienstag fand im Ministeriumsgebäude ein Treffen zwischen dem türkischen Jugend- und Sportminister Dr. Mehmet Muharrem Kasapoglu, dem Präsidenten des türkischen Fußballverbandes TFF, Nihat Özdemir sowie dem CEO der beIN media Group, Yousef Al-Obaidly statt. Dabei wurden die TV-Rechte und die Zahlungsunstimmigkeiten zwischen beIN SPORTS, dem Verband und den Süper Lig-Vereinen erörtert.

Minister Kasapoglu gab für die türkischen Klubs die frohe Kunde, dass “zwischen dem TFF und beIN SPORTS eine Einigung erzielt wurde.” Kasapoglu bedankte sich bei beiden Seiten und erklärte, dass er hoffe, dass diese Übereinkunft zum Wohle des türkischen Fußball ist. Details zur Einigung dürften zeitnah veröffentlicht werden. Die Zahlungen aus dem TV-Deal mit beIN sind die größte Einnahmequelle für viele türkische Vereine. Da zahlreiche Klubs verschuldet sind und durch die Corona-Krise weitere Verluste einfahren, sind die Klubs besonders auf die Zahlungen des TV-Rechteinhabers angewiesen.





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Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion

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