Frische Taxierungen nach dem Saisonfinale 2025/26: Das Branchenportal analysiert das türkische Oberhaus und wirbelt das Elite-Ranking kräftig durcheinander
Nach dem offiziellen Abschluss der spannenden Saison 2025/26 in der Trendyol Süper Lig haben die Analysten die finanzielle Hackordnung im türkischen Oberhaus komplett auf den Prüfstand gestellt. Die erste große Marktwertaktualisierung nach dem Ende der Spielzeit sorgt im gesamten Land für reichlich Gesprächsstoff. Wie aus dem umfassenden Bericht der renommierten Plattform Transfermarkt hervorgeht, wurden die Marktwerte sämtlicher Profis grundlegend neu bewertet. Dabei kristallisierten sich nicht nur die unangefochtenen Spitzenreiter des Rankings heraus, sondern auch jene Akteure, die durch ihre starken Leistungen zu den größten Gewinnern zählen, sowie prominente Namen, die einen empfindlichen Wertverlust hinnehmen mussten.
An der absoluten Spitze des Tableaus thront der nigerianische Ausnahmestürmer Victor Osimhen von Galatasaray, der mit einem astronomischen Marktwert von stolzen 75 Millionen Euro einsam seine Kreise zieht und die gesamte Konkurrenz in den Schatten stellt. Hinter dem Führenden konnte sich insbesondere sein gelb-roter Teamkollege Baris Alper Yilmaz weiter in den Fokus spielen. Der torgefährliche Nationalspieler verbesserte seine persönliche Aktie nach einer überragenden Kampagne nachhaltig und belegt nun mit einem imposanten Wert von exakt 30 Millionen Euro den zweiten Platz der ligaweiten Rangliste, was seine sportliche Relevanz im Meisterteam eindrucksvoll untermauert.

Das Millionenspiel auf den Verfolgerplätzen und das dichte Gedränge der internationalen Stars
Hinter dem Spitzenduo hat sich eine illustre Gruppe von internationalen Leistungsträgern formiert, die den finanziellen Gesamtwert der Liga repräsentieren. Auf den weiteren vorderen Plätzen folgen der brasilianische Mittelfeldregisseur Gabriel Sara von Galatasaray sowie Fenerbahces französische Mittelfeldmotor Matteo Guendouzi, die beide auf einen Taxierungswert von jeweils 27 Millionen Euro geschätzt werden. Dicht dahinter rangiert der türkische Nationalspieler und Besiktas-Kapitän Orkun Kökcü, dessen Marktwert auf beachtliche 25 Millionen Euro beziffert wird. Ebenfalls im absoluten Premium-Segment bewegen sich Christ Inao Oulai von Trabzonspor und Wilfried Singo, die jeweils mit einem Marktwert von 23 Millionen Euro gelistet werden. Die Riege der Top-Akteure im zweistelligen Millionenbereich wird durch den Flügelflitzer Noa Lang abgerundet, der mit einem persönlichen Wert von 22 Millionen Euro geführt wird.
Abgerundet wird das Tableau der wertvollsten Profis durch eine namhafte Gruppe von Akteuren, die sich allesamt auf Augenhöhe begegnen. Dazu gehören unter anderem Nationalspieler Leroy Sane sowie der dynamische Abwehrmann Jayden Oosterwolde, der treffsichere Kerem Aktürkoglu und der Offensivakteur Dorgeles Nene. Diese vier Akteure weisen allesamt einen stabilen Marktwert von jeweils 20 Millionen Euro auf und untermauern das gestiegene finanzielle Niveau an der Spitze der Liga.

Die Gewinner im bordeauxblauen Fokus und die drastischen Verluste prominenter Rückkehrer
Betrachtet man die Dynamik der jüngsten Aktualisierungen im Detail, stechen bestimmte Akteure besonders hervor. Zu den großen Gewinnern des aktuellen Updates gehört zweifelsohne Christ Inao Oulai von Trabzonspor, der sich mit einem Plus von sechs Millionen Euro an die Spitze der Wertsteigerungen setzte. Ihm dicht auf den Fersen folgen sein bordeauxblauer Teamkollege Felipe Augusto sowie der bereits erwähnte Gabriel Sara, die beide ein sattes Plus von jeweils fünf Millionen Euro verbuchen durften und damit den sportlichen Erfolg ihrer jeweiligen Klubs auf dem Papier widerspiegeln.
Auf der Kehrseite der Medaille mussten jedoch auch einige etablierte Kräfte teils herbe Rückschläge einstecken. Den absolut höchsten Marktwertverlust der gesamten Süper Lig verzeichnete der Außenverteidiger Sacha Boey, dessen Kurve nach unten zeigte und ein Minus von drastischen fünf Millionen Euro aufweist. Er ist jedoch nicht der einzige prominente Name mit Verlusten. Ihm folgen in dieser ungeliebten Statistik der niederländische Offensivakteur Noa Lang, der defensive Mittelfeldspieler Edson Alvarez sowie der defensive Akteur Ederson, die allesamt ein deutliches Minus von jeweils drei Millionen Euro in Kauf nehmen mussten, was die enorme Härte der jüngsten Leistungsanalyse des Branchenportals unmissverständlich demonstriert.



1 Kommentar
„Orkun 60 Millionen“
Genau wegen solchen Aussagen seid ihr ein Gymnastikklub!