Fenerbahce

Fenerbahce: Kruse sieht sich im Recht – Ekici und Cigerci verletzt


Max Kruse erklärte im Gespräch mit “Sky Sports”, dass er sich nach seiner Vertragsauflösung und dem daraus resultierenden juristischen Streit mit Fenerbahce im Recht sehe: “Da der Sachverhalt von nun an den juristischen Weg gehen wird, will ich mich nicht zu sehr dazu äußern. Aber ich denke, ich bin im Recht. Meine erste Wahl ist es, in der Bundesliga spielen.” Der 32-Jährige gibt an, dass er seit Februar, also noch vor der Corona-Krise und der Einstellung des Spielbetriebs in der Süper Lig, keine beziehungsweise nur geringfügige Gehaltszahlungen von Fenerbahce erhalten habe. Den Streit soll nun die Fußballweltverband FIFA beilegen.

Fener vorerst ohne Ekici und Cigerci

Indes haben sich Mehmet Ekici und Tolga Cigerci verletzt. Ekici zog sich einen Oberschenkelmuskelriss zu, während Cigerci an einer Wadenverletzung laboriert. Wie lange die beiden Akteure konkret ausfallen, ist bislang noch unklar. Bei Ekici rechnet man dem Vernehmen nach mit zwei bis drei Wochen. Bei Cigerci ist nichts Genaueres bekannt. Fenerbahce liegt unter der Leitung von Übergangstrainer Tahir Karapinar nach 29 Spieltagen mit 46 Punkten aktuell auf Platz sechs in der Tabelle. Am 30. Spieltag empfangen die Istanbuler Izmir-Vertreter Göztepe im Ülker-Stadion. Die Begegnung findet am Samstag, den 4. Juli, um 20:00 Uhr (MEZ) statt.

MEHR ZUM THEMA

Max Kruse: “Hätte sich Fenerbahce an den Vertrag gehalten”

Max Kruse löst Vertrag auf – Fenerbahce prüft rechtliche Schritte!

Werde GF-Patron und bestimme mit …

Warum Patron werden? Hier erfahrt Ihr es!

Nur einen Klick entfernt: Folgt GazeteFutbol auch auf Instagram!

Nur einen Klick entfernt: Folgt GazeteFutbol auch auf Twitter!

Vorheriger Beitrag

Fünfter Sieg im fünften Spiel: Kasimpasa mischt die Süper Lig auf!

Nächster Beitrag

Kein Transfer in Top-Liga: Orkun Kökcü verlängert bei Feyenoord

Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion

Keine Kommentare

Schreibe ein Kommentar