BesiktasTrabzonspor

Europa League-Erkenntnisse der türkischen Teams nach Spieltag fünf

Abdullah Avci (Trainer Besiktas): „Besiktas hatte die ersten vier Spiele verloren. Das Stand diesem großen Klub nicht gut zu Gesicht. Wenn wir auf die vorangegangenen Partien zurückblicken, da können wir sagen, dass wir sieben bis neun Punkte auf dem Konto hätten haben können. Wir wollten sowohl aus Prestigegründen als auch für die Länderwertung gewinnen und punkten. In den letzten 30 Minuten hat unser Team mit Hilfe der Fans, die sich eingeschaltet haben, großen Charakter bewiesen. Oguzhan kann auf der sechser und achter Position oder als Zehner spielen. Solche Spieler müssen wir motivieren und fürs Team gewinnen.

Ich habe zum zweiten Mal in fünf Spielen in dieser Europa League-Saison eine Gelbe Karte gesehen. Die ungerechtfertigte Rote Karte für Lens im Braga-Spiel. Die nicht gegebenen Elfer gegen Bratislava im ersten Spiel und heute. Der Gegentreffer, der einem Kopftritt an Rebocho folgte. Wenn wir dies alles sehen, sollten wir unseren Schiedsrichtern zuhause mehr Vertrauen schenken.”

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Adem Ljajic (Mittelfeldspieler Besiktas): „Es war wichtig zu gewinnen. Wir durften diese Gruppe nicht ohne Sieg abschließen. Wir haben zuhause gespielt. In den letzten Wochen haben wir uns daran gewöhnt, zu gewinnen. Das haben wir fortgesetzt. Ich akzeptiere angemessene Kritik. Auch ich bin nicht zufrieden mit meiner Saisonleistung. Die Kritik motiviert mich mehr Einsatz zu geben und mich noch mehr reinzuhängen. Ich glaube, dass ich gut gespielt habe. Ich werde mehr arbeiten, um noch besser zu sein. Leider ist Besiktas aus der Europa League ausgeschieden. Heute gut zu spielen, ändert nichts daran. In der Liga warten wichtige Partien auf uns. Ich muss viel besser werden. Mit dem Spiel heute kann man nicht sagen, dass ich zurück bin. Aber mit den kommenden Spielen kann ich zu alter Form zurückfinden.“


Okan Buruk (Trainer Medipol Basaksehir): „Das Fehlen wichtiger Spieler und das auch im Spiel anhaltende Verletzungspech haben uns vor Probleme gestellt. Wir kamen nicht gut ins Spiel und mussten früh einem Rückstand hinterherlaufen. Hätten wir beim Stand von 0:0 unsere Chance zur Führung genutzt oder hätte der Linienrichter keine falsche Abseitsentscheidung getroffen, was sonst zum 1:1-Ausgleich geführt hätte, hätten wir das Spiel sicherlich ausgeglichener gestalten können.

Es bleibt ein einziges Match, das die Entscheidung bringt. Jeder kann jeden schlagen. Wolfsberg hat auch mit 4:0 in Mönchengladbach gewonnen. Es ist kein unschlagbares Team. Wir werden alles dafür geben, um die Gruppenphase erfolgreich zu überstehen. Es ist wichtig, dass unsere verletzten Spieler zurückkehren. Auch, wenn es so aussieht, als hätten wir einen breiten Kader, ist dem jedoch nicht so. Das ist eines unserer Hauptprobleme.”

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Cengiz Ünder (Mittelfeldspieler AS Rom): „Ich möchte, dass Rom und Basaksehir zusammen die Gruppenphase überstehen. Wir haben einen guten und wichtigen Sieg geholt. Im Moment denke ich, dass meine Leistung gut ist. Ich kann sagen, dass eine gute Zukunft auf mich wartet. Ich möchte gute Dinge in Rom schaffen und danach werden wir sehen, Gott ist groß.“


Ünal Karaman (Trainer Trabzonspor): „Von sieben Spielern aus unserer Jugendabteilung kamen sechs zum Einsatz. Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Spiel offen und weitestgehend ausgeglichen gehalten. Egal mit welchem Kader wir auflaufen, wir wollen immer gut spielen und gewinnen. Aber wir müssen auch die Stärke unseres Gegners respektieren. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft gegen diesen Gegner sehr zufrieden.“

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Anil P. Polat

Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion

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