Fenerbahce

Calhanoglu bestätigt: „Rodriguez wollte zu Fenerbahce“

Hakan Calhanoglu verriet im Gespräch mit “TRT Spor”, dass sein Teamkollege beim AC Mailand, Ricardo Rodriguez, sehr gern zu Fenerbahce gewechselt wäre: „Er hat mich gefragt. Zudem ist Simon Kjaer hier. Er hat auch bei Fenerbahce gespielt und oft mit ihm darüber gesprochen. Er {Rodriguez} wollte sehr gern für Fenerbahce spielen. Aber wie ich gehört habe, hat der Transfer nicht geklappt. Und er macht professionell weiter und trainiert. Ich habe ihm von der Türkei erzählt und wie schön Istanbul ist. Er wollte den Transfer, aber der Wechsel hat nicht geklappt. Er wäre gerne zu Fenerbahce gewechselt. Im Moment steht er weiter bei uns im Kader und sein Gesundheits- und Fitnesszustand ist vollkommen normal“, so der 27-jährige Türke.

Rodriguez bei den “Rossoneri” auf dem Abstellgleis

Rodriguez spielt aktuell keine Rolle in den Plänen von “Milan”-Trainer Stefano Pioli. Dem Vernehmen nach habe sich der 71-malige Nationalspieler der Schweiz prinzipiell auf einen Wechsel zum SSC Neapel geeinigt. Der Linksverteidiger bestritt in der laufenden Saison lediglich fünf Partien für Mailand in der Serie A und stand insgesamt 387 Minuten auf dem Spielfeld ohne eine Torbeteiligung vorweisen zu können. Aufgrund der anhaltenden finanziellen Engpässe durch das TFF-Budgetlimit konnte Fenerbahce die Verpflichtung von Rodriguez nicht realisieren und muss eventuell sogar die Neuverpflichtung Simon Falette zurück zu Eintracht Frankfurt schicken (GazeteFutbol berichtete).

Werde GF-Patron und bestimme mit …

Warum Patron werden? Hier erfahrt Ihr es!

Nur einen Klick entfernt: Folgt GazeteFutbol auch auf Instagram!

Vorheriger Beitrag

Klubchef mit Botschaft: Trabzonspor veröffentlicht Video vor Fenerbahce-Duell

Nächster Beitrag

Fenerbahce gibt zwei Youngsters nach Belgien und Portugal ab

Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion

2 Kommentare

  1. Avatar
    30. Januar 2020 um 12:43 —

    Es ist so wie Ali Koc in Antalya gesagt hat, beim TFF gibts Subjekte die gegen FB und insbesondere Ali Koc arbeiten und alles daran setzen TS zum Titel zu verhelfen.

    Auch von der türkischen Politik wird TS in Form von Geldern wettbewerbswidrig “gesponsert”, auch das hat Ali Koc bei TRT Spor offen angesprochen.

    Sender wie A(rsch) Spor und Co. mit ihren primitiven Hasspredigern Erman Bokoglu hetzen wo sie nur können gegen FB und Ali Koc.

    Es ist für mich ganz klar, das dieses Jahr wie schon 2011 eine große Intrige gegen FB und Ali Koc beim TFF, Teilen der türkischen Medien wie der A Gruppe um ASpor und Co. läuft das zu Berat Albayrak gehört, der ganz zufälliger Weise ein großer finanzieller Unterstützer von TS ist.

    Das wir unter all diesen Rahmenbedingungen keine Wintertransfers machen dürfen überrascht mich in keinster Weise, FB taraftari uyanik olmasi lazim biz her seyin farkindayiz….

  2. Avatar
    30. Januar 2020 um 12:10 —

    Fenerbahce sollte der TFF sehr dankbar sein, dass Manipulationszahlungen nicht mit in die Transferbudgets einbezogen werden. Sonst würde es noch schlimmer sein!

Schreibe ein Kommentar