Besiktas

Rachid Ghezzal: „Wir haben gemeinsam mit Sergen Yalcin viele schöne Erinnerungen“


Besiktas-Profi Rachid Ghezzal sprach mit „beIN SPORTS“ über die aktuelle Saison mit den „Schwarzen Adlern“, über Ex-Trainer Sergen Yalcin und Önder Karaveli sowie über seine Message an Ex-Galatasaray-Spieler Bafetimbi Gomis. Dabei wies der Algerier darauf hin, dass sich die Gegenspieler besser auf ihn und seine Mannschaft einstellen würden. Außerdem seien die Gegner mittlerweile viel stärker als in der vergangenen Spielzeit. Mit Ex-Coach Yalcin hätten er und die Mannschaft schöne Erinnerungen und die Meisterschaft sei auch Yalcin zu verdanken. Über den Transfer seines Ex-Teamkollegen Gomis würde er sich zwar freuen, doch wie der Franzose sich am Ende entscheidet, wisse er nicht.

„Die Gegner sind viel stärker geworden“

Ghezzal sieht den Verlauf in dieser Saison im Bereich des Möglichen im Fußball und weist darauf hin, dass die Gegner nicht nur stärker geworden sind, sondern sich auch besser auf Besiktas einstellen: „So ist es manchmal im Fußball. Letztes Jahr haben wir alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Dieses Jahr läuft es nicht so gut, dennoch werden wir versuchen unsere Ziele zu erreichen. Die Gegner sind stärker als im vergangenen Jahr und wir haben Probleme in der Offensive. Die Gegenspieler kennen mich und unser Team besser und decken uns besser. Wenn ich mit dem Ball nach i+nnen ziehe, fällt mir auf, dass mich mehr Gegenspieler zustellen. Wir müssen vielleicht andere Spielzüge lernen und viel mehr arbeiten. Letztes Jahr hat nahezu jeder getroffen, vor allem Cyle Larin und Vincent Aboubakar. In der Liga hat Trabzonspor einen großen Vorsprung. Für uns ist der türkische Pokal ein realistisches Ziel.“

„Mit Sergen Yalcin viel erlebt“

An seinen Ex-Coach Yalcin erinnert sich der Algerier gerne zurück und denkt an die schönen Momente der vergangenen Saison. Für den aktuellen Trainer Karaveli hat der 29-Jährige nur lobende Worte übrig: „In der letzten Saison haben wir mit Yalcin viele schöne Momente erlebt und positive Erinnerungen geschaffen. Dieses Jahr ist es nicht so gelaufen wie erhofft und wir haben es irgendwie nicht geschafft die Hindernisse zu überwinden. Yalcin hat uns sehr viele Freiräume gewährt, was uns sehr geholfen hat. Besiktas ist ein großer Klub und wir müssen es nun besser machen und unserem neuen Coach helfen. Karaveli testet in den Trainingseinheiten neue Methoden, doch wir brauchen Zeit, um besser zu werden. Die Kommunikation zwischen Trainer und Mannschaft ist sehr gut, wir versuchen uns gegenseitig zu helfen.“

„Ich würde gerne mit Gomis zusammen spielen“

Auf die Frage zu seinem Kommentar „Come to Besiktas “ unter einem Beitrag von Gomis in den sozialen Netzwerken antwortete Ghezzal, er wüsste nicht, wie sich Gomis entscheiden werde. Doch der 29-Jährige würde gerne mit seinem Ex-Teamkollegen zusammenspielen: „Gomis ist ein guter Freund, sogar wie ein älterer Bruder für mich. Zu der Zeit als wir in Lyon Teamkollegen waren, hat er mir sehr geholfen. Als ich gesehen habe, dass er sich von Al-Hilal verabschiedet hat, schrieb ich den klassischen Slogan unter seinen Beitrag. Ich kenne die gute Beziehung zwischen Josef de Souza und Alex Teixeira, doch es wäre nicht richtig, wenn ich mich zu diesen Themen äußern würde. Was Gomis macht und wie er sich entscheiden wird, kann ich nicht sagen. Ich habe mich gut gefühlt, als wir zusammen gespielt haben und würde es gerne wieder tun.“

„Ich kann mir vorstellen nach Istanbul zu ziehen“

Bezüglich seiner Zukunft erklärte Ghezzal, dass er sich vorstellen könne, mit seiner Familie nach Istanbul zu ziehen und in der Metropolregion zu leben: „Gelegentlich unterhalten wir uns mit meiner Frau und der Familie über dieses Thema. Eine Stadt in einem muslimischen Land, in der sich meine Kinder wohlfühlen. Warum also nicht? Ich werde demnächst anfangen, türkische Serien zu schauen. Die Leidenschaft der Menschen zum Fußball zu sehen, hat mir vielleicht beigebracht, Istanbul zu lieben. Wenn sie mich auf den Straßen sehen, nennen sie mich stets den „Zauberer“. Im Stadion erhöht die Musik „Atesini Yolla Bana“ meine Motivation enorm.“




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