Vor dem Aufeinandertreffen der türkischen Nationalmannschaft mit Italien am zweiten Spieltag der Gruppe 1 der UEFA Nations League A hat sich Abwehrstar Zeki Celik geäußert. Der Abwehrspieler analyisiert den Zustand des Kontrahenten sehr genau und verweist auf seine eigenen wertvollen Erfahrungen aus dem italienischen Vereinsfußball. „Italien ist eine gute Mannschaft, aber derzeit läuft es bei ihnen nicht gut. Das wissen sie auch selbst. Während meiner Zeit in Italien habe ich gesehen, dass sie sehr diszipliniert und systematisch spielen. Morgen werden sie uns vor Schwierigkeiten stellen. Wir müssen auch bei Standardsituationen aufmerksam sein und werden das morgige Spiel hoffentlich gewinnen“, schilderte Celik seine Eindrücke.
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Besondere Vorfreude empfindet der Verteidiger bezüglich des Austragungsortes, da die Partie in Bursa stattfindet. Zeki Celik blickt auf eine lange Historie in der Stadt zurück und betonte, dass er acht Jahre in Bursa gespielt habe und es Bursaspor zu verdanken habe, dass er heute auf diesem Niveau stehe. Es sei von jeher sein Traum gewesen, in diesem Stadion aufzulaufen. Die Fans seien fantastisch, alle Mitspieler im Kader zeigten sich begeistert und Bursa sei schlicht ein wunderschöner Ort für ein solches Länderspiel.

Glücklich bei Juventus und Ausfall von Kenan Yildiz
Auch zu seiner aktuellen Vereinssituation beim italienischen Rekordmeister bezog der Abwehrspieler Stellung. „Ich bin glücklich, bei Juventus zu sein. Es ist ein sehr großer Verein. Die Erfahrungen, die ich dort sammle, gebe ich an meine Mannschaftskollegen hier weiter“, unterstrich Celik den Wert seines Engagements bei Juventus Turin für das gesamte Nationalteam.

Schmerzlich vermisst wird in den Reihen der Rot-Weißen allerdings Offensivtalent Kenan Yildiz, der das Spiel verletzungsbedingt verpasst. Celik gab Einblicke in die Gemütslage seines Vereins- und Nationalmannschaftskollegen. „Kenan befindet sich in einer Verletzungsphase. Er ist traurig, dass er nicht hierherkommen konnte. Er ist ein sehr hochwertiger Spieler, und dass er nicht bei der Mannschaft ist, wirkt sich auf uns aus. Aber meine anderen Mannschaftskollegen geben ihr Bestes, um diese Lücke zu schließen“, erklärte der Außenverteidiger abschließend.



