Türkischer Fußball

Ozan Tufan-Klub Watford feuert Trainer Claudio Ranieri


Für Ozan Tufan und den FC Watford läuft es nicht. Der 65-malige türkische Nationalspieler bestritt bislang wettbewerbsübergreifend lediglich neun Partien für die „Hornissen“, sieben davon in der Premier League und stand dabei insgesamt 489 Minuten auf dem Feld. In den letzten drei Begegnungen kam der Mittelfeldspieler aus Bursa gar nicht mehr zum Einsatz. Watford ist mittlerweile seit acht Partien ohne Sieg in der Liga. Zuletzt gab es eine bittere 0:3-Heimniederlage gegen Ozan Kabak-Klub Norwich City. Nach der Pleite gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf musste Trainer Claudio Ranieri seine Koffer packen. Mit dem 70-jährigen Italiener an der Seitenlinie kommt Watford in 14 Partien auf einen Punkteschnitt von gerade einmal 0,50 Zählern pro Partie. In 13 Ligaspielen konnte Ranieri mit Watford lediglich zwei Siege und ein Remis holen. Nur der FC Everton mit Cenk Tosun und Manchester United konnten bezwungen werden. Ranieri feierte in der Premier League mit Leicester City in der Saison 2015/16 sensationell den Gewinn der Meisterschaft. Mit Watford war Ranieri nicht in der Lage an frühere Erfolge anknüpfen.

Fenerbahce könnten Millionen entgehen

Der Klub aus der Grafschaft Hertfordshire 32 km nordwestlich von London rutschte in der Folge auf Tabellenplatz 19 ab. Es droht der direkte Wiederabstieg in die zweitklassige Championship. Dies hätte auch Folgen für Ozan Tufan und dessen Stammverein Fenerbahce. Watford hat den 26-Jährigen für eine Million Euro für die Spielzeit 2021/22 von den Istanbulern ausgeliehen und eine verpflichtende Kaufoption in Höhe von 7,5 Millionen Euro abgeschlossen. Diese tritt jedoch nur im Falle des Klassenerhalts in Kraft. Der Verbleib von Tufan in England und eine stattliche Ablösesumme für Fenerbahce hängen folglich davon ab, dass Watford den Abstieg abwendet. Derweil teilte Watford ein Bild von Ozan Tufan mit dessen neugeborenen Sohn und gratulierte dem frisch gebackenen Vater zum Nachwuchs.

UPDATE: Roy Hudgson soll übereinstimmenden Berichten zufolge neuer Trainer des FC Watford werden.




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6 Kommentare

  1. sahinhovic
    25. Januar 2022 um 16:42

    Man kann nur hoffen, dass Ozan unter einem neuem Trainer wieder Spielzeit bekommt und wenigstens etwas Spielzeit bekommt. Wäre natürlich im Vorteil, wenn Watford die Liga übersteht, denn wäre es mir egal, ob Ozan spielt oder nicht.

    Aufgrund der Ausländerregelung, wäre Ozan Rückkehr gar nicht mal so schlecht.

    Im Sommer würde ich den Kader so umstellen:
    (4 Türken Pflichtelf)

    TW: Altay
    RV: Balci (Transfer)
    IV: Kim
    IV: Szalai
    LV: Konan (Transfer)
    ZDM: Crespo
    ZM: Ozan & Irfan
    LM: Ferdi
    RM: Osayi
    ST: Transfer (Ausländer)

    Falls Kim oder Szalai verkauft werden, würde ich statt Bünyamin Balci (RV), einen türkischen IV holen und einen ausländischen RV.

    • 25. Januar 2022 um 20:38

      Ich würde auf der LV Muhammed Gümüskaya spielen lassen und Balci auf der RV ist eine gute Lösung. Man könnte genauso einen Spieler hochziehen. Ich sehe denn größten Bedarf auf den außenbahnen und im Sturm.

  2. 25. Januar 2022 um 14:26

    Da ist wohl Warford ganz froh das der Taugenichts am Saisonende weg ist, er glänzt ja nur beim Essen soviel Kilos wie der drauf hat und anstatt das er mal abnimmt und sich in Form bringt heult er nur rum wie hoch das Tempo ist und er froh ist wenn der Ball im Aus landet.

    • 25. Januar 2022 um 15:13

      Naja, 335 Minuten in 7 Spielen – da darf man ruhig mal aus der Puste sein. 😉

    • 25. Januar 2022 um 16:23

      Stimmt, ist schon unzumutbar so eine hohe Arbeitsbelastung 😄

  3. sahinhovic
    25. Januar 2022 um 12:39