Türkischer Fußball

Super League: TFF-Präsident Özdemir stellt sich auf die Seite der UEFA und droht türkischen Klubs mit Strafen

Der türkische Verbandspräsident Nihat Özdemir hat sich in der Super League-Krise klar positioniert. Der TFF-Boss erklärte, dass man fest hinter der UEFA stehe: „Wir die Türkei stehen geschlossen an der Seite der UEFA. Wir möchten nicht, dass der Fußball im Chaos versinkt. Keine einzige türkische Mannschaft wird an der Super League teilnehmen. Sollte doch ein Klub an diesem Turnier teilnehmen, werden wir die Strafen der UEFA anwenden. Wir alle der 55 Länderverbände stehen hinter der UEFA“, so der 71-Jährige. Bereits am Montag hatte der TFF ein offizielles Statement veröffentlicht, in dem man sich klar von der Super League distanzierte und Stellung bezog.




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1 Kommentar

  1. 20. April 2021 um 14:00

    Diese Drohungen vom TFF und Nihat Özdemir sind einfach lächerlich, da dass momentan gar nicht auf der Tagesordnung steht.

    Außerdem glaube ich nicht, dass man z.B. die Big Six so einfach aus der Premier League verbannen kann nur weil sie eine eigene Super League gründen, da der Marktwert der Premier League ohne Liverpool, Man. Utd, City, Chelsea, Arsenal und Tottenham ins bodenlose abstürzen würde.

    Gleiches gilt für die türkische Süperlig ohne GS und FB ist die türkische Süperlig keinen Pfifferling mehr wert, deshalb würde ich hier die Drohungen der TFF als absolut lächerlich bezeichnen.