Besiktas

Ex-Besiktas-Trainer Sergen Yalcin bricht sein Schweigen


Vergangene Saison feierte Sergen Yalcin als Trainer von Besiktas trotz aller Widrigkeiten den viel umjubelten Double-Triumph aus Meisterschaft und Pokalsieg. Doch in der laufenden Spielzeit liefen die Dinge nicht wie gewünscht und der 49-Jährige trat nach dem 15. Spieltag als Chefcoach der Istanbuler zurück. Seitdem schwieg Yalcin und gab trotz zahlreicher Anfragen kein Interview. Nun sprach Yalcin mit der türkischen Tageszeitung „Milliyet“ und betonte, dass die Arbeit als Trainer in der Türkei ein sehr schwieriges und anstrengendes Unterfangen sei, er aber dennoch seinen Job weiter ausüben wolle: „Mein Beruf ist der des Trainers. Ich muss meine Arbeit fortführen. Ist meine Arbeit leicht? Natürlich nicht. Leider dauert die Amtszeit der Trainer bei türkischen Klubs nicht lange. Ich wollte Besiktas nicht verlassen, doch die Entwicklungen haben uns zu dieser Trennung gezwungen. Was mich enorm traurig macht, ist das Versprechen, das ich den Besiktas-Fans gab und nicht einhalten konnte. Die Besiktas-Anhänger hatten mich zum Klub geholt. Ich gab ihnen mein Wort, doch die Geschehnisse waren Grund für den Abschied. Mein Wunsch an die Fans ist, dass sie es mir nachsehen und mir verzeihen.“

Yalcin kritisiert Behandlung und Standing der Trainer in der Türkei

Yalcin unterstrich dabei nochmals, wie schnell Trainer in der Türkei verheizt werden und kritisierte, dass man ihnen weder die nötige Geduld noch Respekt oder Dankbarkeit erweist: „Für die Trainer ist die Türkei eines der schwersten Länder überhaupt. Menschen werden hier sehr schnell verheizt und menschlich verschwendet. Und die Voraussetzungen hier werden für die Trainer jeden Tag schlechter und schwieriger. Zuletzt musste Fatih Terim gehen. Wenn nicht einmal ein Trainer wie Fatih Terim einen gewissen Kredit hat, muss man sich nur den Rest vorstellen. Dennoch werden wir unter diesen Voraussetzungen weiterarbeiten. Was meine Zukunft betrifft, habe ich noch keinen Plan. Aber natürlich möchte ich neue Erfolge feiern. Für die verbleibende Saison wünsche ich mir, dass sich die Besiktas-Fans zusammen einschwören. Ich will immer, dass Besiktas erfolgreich ist. Die Fans und die Vereinsgemeinde sollen das Team weiter unterstützen.“




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