Der dramatische 2:1-Auswärtserfolg von Real Madrid im spanischen El Clasico gegen den Erzrivalen FC Barcelona sorgte nicht nur wegen des spielerischen Niveaus für Schlagzeilen. Am 10. Spieltag der LaLiga im Camp Nou lieferten sich die „Königlichen“ ein packendes Duell, das durch Tore von Doppelpack-Schütze Kylian Mbappe (41. und 87. Minute) sowie dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Raphinha (61. Minute) entschieden wurde. Doch neben dem späten Siegtreffer war es vor allem eine kuriose Szene an der Seitenlinie zwischen Trainer Jose Mourinho und dem türkischen Nationalspieler Arda Güler, die für großes Aufsehen sorgte.
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Kniefall-Jubel und Schubs: Arda Güler stoppt Jose Mourinho
Nachdem Kylian Mbappe kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit den umjubelten Siegtreffer erzielt hatte, kannte der Jubel bei Real Madrid keine Grenzen. Cheftrainer Jose Mourinho ließ sich völlig emotional hinreißen und feierte das Tor mit einer spektakulären Kniegleite über den Rasen. In diesem Moment griff jedoch Arda Güler ein, lief auf seinen Coach zu und schubste ihn kurzerhand weg. Was zunächst rabiat wirkte, entpuppte sich als präventive Maßnahme: Der türkische Offensivakteur wollte verhindern, dass sich sein Trainer zu exzessiv feiern lässt und vom Schiedsrichter wegen unsportlichen Jubels oder Verlassens der Coaching-Zone mit einer Gelben oder Roten Karte verwarnt wird. Die Aktion avancierte umgehend zum viralen Hit in den sozialen Netzwerken.
Arda x José Mourinho 😂❤️ https://t.co/yeu0NXHngT
— Arda Güler (fan) (@iHQGuler) October 26, 2026
Starker Auftritt und klare Social-Media-Botschaft: „Hala Madrid!“
Auch sportlich wusste Arda Güler auf der großen Bühne zu überzeugen. Der 21-Jährige stand in der Startformation der Königlichen, zeigte eine starke Leistung im Mittelfeld und wurde erst in der vierten Minute der Nachspielzeit durch Trent Alexander-Arnold ersetzt. Unmittelbar nach Abpfiff setzte der Nationalspieler auch digital ein dickes Ausrufezeichen.

Auf seinem offiziellen Instagram-Account veröffentlichte der Youngster emotionale Aufnahmen des Triumphs und schrieb dazu unmissverständlich: „Hier gibt es nichts zu diskutieren. Der größte Klub der Welt. Hala Madrid!“ Der Beitrag schlug ein wie eine Bombe und knackte innerhalb kürzester Zeit die Marke von 1,5 Millionen Likes.
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1 Kommentar
Lionel Ballon, Weltstar, großer Fußballer.
Schade, dass du in der Nations League rasiert wurdest. Aber bald spielen wir bestimmt wieder gegen Bulgarien oder Moldawien. Da wirst du überzeugen.