Fenerbahce

Özil entfolgt Fenerbahce auf Social Media – Klubstatement zu Nwakaeme


War dies nun das offizielle Zeichen dafür, dass der Bruch zwischen Fenerbahce und Mesut Özil endgültig irreparabel geworden ist? Wie türkische Medienorgane übereinstimmend darauf aufmerksam gemacht haben, ist der 33-jährige Gelsenkirchener dem Verein auf dessen Twitter- und Instagram-Accounts entfolgt. Özil folgt lediglich noch den Accounts des Basketballteams Fenerbahce Beko sowie dem Fanshop Fenerium. Derweil folgt der Mittelfeldspieler weiterhin seinen Ex-Klubs FC Arsenal London, Real Madrid, FC Schalke 04 und SV Werder Bremen. Özil hatte vor kurzem über die sozialen Netzwerke betont, seine Karriere bei Fenerbahce beenden zu wollen. Auch sein Manager Dr. Erkut Sögüt schloss einen Wechsel zu einem anderen Verein aus. Gleichzeitig stellte Sögüt aber auch die Möglichkeit in den Raum, dass Özil seine Laufbahn frühzeitig beendet und E-Sportler wird, wenn Fenerbahce nicht mit dem Spieler weitermachen möchte (mehr dazu hier). Özil wurde am 24. März gemeinsam mit Ozan Tufan, der laut „The Athletic“ kurz vor einem Wechsel zu „Hull City“ steht, suspendiert. Für Fenerbahce bestritt Özil seit seiner Verpflichtung im Januar 2021 36 Partien und konnte dabei acht Treffer und drei Assists verbuchen.

Fenerbahce mit Nwakaeme-Dementi

Indes äußerte sich der Klub aus Kadiköy via Vereinsstatement zu den Gerüchten um Anthony Nwakaeme, der seinen Abschied von Meister Trabzonspor verkündet hat. Fenerbahce dementierte dabei jegliches Interesse am 33-jährigen Nigerianer: „Weder in den vergangenen Transferphasen noch in der aktuellen gab es von unserer Seite aus Kontakt und damit auch kein Transferinteresse an Anthony Nwakaeme. Gleichzeitig haben wir dem Manager des besagten Spielers, der mit unserem Klub Verbindung aufnahm, mitgeteilt, dass wir uns nicht mit dem Spieler beschäftigen.“





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5 Kommentare

  1. 21. Juni 2022 um 9:48 —

    Soso Mesut ist also Fenerbahce im Social Media entfolgt. Wäre cool wenn der auch im echten Leben dem Verein entfolgt und nicht den letzen Tropfen Blut aus dem Verein zieht.

  2. 21. Juni 2022 um 9:36 —

    Also ich fasse mal zusammen, die deutschen Fussballfans mögen sie nicht, in England mögen sie sie auch nicht und seit kurzem haben sie es auch noch geschafft, dass sie die türkischen Fussballfans nicht mehr mögen, also lieber Mesut Özil denken sie hier wirklich ernsthaft, dass ihr Verhalten zu 100% richtig ist?

    Ich meine in Anbetracht dessen wäre doch etwas mehr Selbstreflektion ihrerseits hier doch durchaus angebracht oder etwa nicht? Es kann doch nicht sein, dass hier immer nur die anderen Schuld schuld sein sollen und sie zu 100% unschuldig sind oder wollen sie uns das ernsthaft weismachen?

    Sie beschäftigen sich doch schon lange nicht mehr mit Fussball sondern mit anderen Dingen im Leben und das wissen die Fans in Deutschland, England und mittlerweile auch in der Türkei und wenn ihnen diese nackte Wahrheit nicht gefällt, dann kann ich ihnen auch nicht mehr weiterhelfen lieber Hr. Özil.

    • 21. Juni 2022 um 13:21

      Es kann aber auch nicht sein das Mesut als einziger schuld an allem ist.
      Im punkto Arsenal z.B. finde ich Özil zu 100% im recht. Wenns keine 100 sind dann eben 99%.
      Die Deutschland sache geht 50/50 aus, das Mesut diese “wenn wir gewinnen bin ich deutscher, wenn wir verlieren bin ich kanacke“ nummer bisschen zu breit rausgeschlagen hat steht außer frage. Aber einige funktionäre Oliver Bierhoff eingeschlossen haben hinterher auch zugegeben das sie vllt. Mesut bisschen mehr unterstützung geben mussten nach der Erdogan Foto thematik.
      Den teil mit der Türkei den muss man gar nicht diskutieren, in der Türkei ist das ganz üblich. Kannste Alex,Sneijder,Quaresma und wen alles noch fragen. Auch diese ganzen Kuyt ist so ein bombastischer spieler gewesen , er hat sein kopf gegen den Fuß des gegenspielers reingehalten bla bla bla videos sind seit neustem voll Cool geworden. Während der aktiven Phase von Kuyt erinnere ich mich noch an viele Fans die sich über den Abgang Kuyts gefreut haben.
      Unsere Mentalität ist so, Nostalgie ist bei uns in den Adern verankert. Da lassen wir auch gut und gerne mal die Wahrheit aus dem Blickfeld.

    • 21. Juni 2022 um 14:54

      Ich habe nicht geschrieben, dass M1Ö zu 100% schuld ist, ich habe nur geschrieben, dass er nicht 100% unschuldig ist, dass man ihn in Deutschland, England und nun auch in der Türkei nicht sonderlich mag.

      Der Fussball in der Süperlig mag ja für M1Ö schlecht und unbedeutend erscheinen, da er sich wie gesagt lieber mit vielen anderen Dingen im Leben beschäftigen möchte, aber da wir bei FB auch sportliche Ambitionen und Ziele haben können wir so einen mit so einer unprofessionellen Einstellung wie diesen M1Ö auch nicht ansatzweise brauchen oder?

      Und das was in der deutschen NM passiert ist auf die Ausländerschiene zu schieben kann ich ja noch einigermaßen nachvollziehen, aber ich denke nicht, dass sie in England diesen M1Ö dafür kritisiert oder aus dem Team aussortiert haben, weil er ein Türke oder gar „Kanake“ war, das kann ich mir beim besten Willen nicht ansatzweise vorstellen.

      Soviel ich weiss war M1Ö in der Premierleague bei Arsenal mit einigen hunderttausend Euro in der Woche der bestbezahlte Spieler der Liga und dafür hat er einfach zuwenig sportliche Leistungen gezeigt und da braucht mir dieser M1Ö auch nichts über irgendwelche „Kanaken“ erzählen.

      Und in der Süperlig ist er mit 5 Millionen Euro Gehalt im Jahr auch der bestbezahlte Spieler der Liga und seine Aussortierung hat auch keine persönlichen Gründe, da braucht er uns auch keinen Scheiss erzählen.

      Ich meine wie sollen wir mit diesem M1Ö jemals einen Pokal bei FB gewinnen, wenn der Vogel ständig an der Playstation hängt und mit irgendwelchen Teenies in Indonesien oder weiss der Geier wo FIFA zockt?

    • 21. Juni 2022 um 16:00

      Ich weiß nicht warum hier einige meinen Özil haten zu müssen. Das Özil schon während seiner Zeit bei Arsenal das Interesse am Fußball verloren hatte, war doch kein Geheimnis. Auch Özil selbst hatte ja kein Hehl daraus gemacht, das ihn z.B. E-Sport inzwischen mehr begeistert.

      Man darf eben nicht nach Namen Spieler transferieren. Hätte Ali Koc und sein Vorstand vernünftig gearbeitet, hätte man leicht erkennen können, das es mit Özil unter diesen Bedingungen schwer wird.

      Wenn einer kritisiert werden sollte, dann ist es sicherlich Ali Koc und sein Vorstand.

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