Türkischer Fußball

Hakan Calhanoglu erneuert Liebeserklärung an Galatasaray und träumt von der EM

Liebesbeziehungen bedürfen ab und an einer Auffrischung. Das dachte sich wohl auch Hakan Calhanoglu, der erneut offen seine Zuneigung für einen ganz bestimmten Istanbuler Verein verkündete. Der 44-malige türkische Nationalspieler wiederholte gegenüber dem Sportblatt “Fanatik” einmal mehr, wie groß seine Leidenschaft für Galatasaray ist: „Ich habe immer große Sympathien für die Galatasaray-Anhänger gehabt. Seit meiner Kindheit bin ich Galatasaray-Fan. Was ist in der Zukunft passiert , weiß ich nicht. Aber mein Herz schlägt immer mit Galatasaray.“ Schon in der Vergangenheit hatte der 25-jährige Profi vom AC Mailand seine Sympathien für den Süper Lig-Rekordmeister bekundet.

Calhanoglu glücklich über Pflichtsiege

Bezüglich der jüngsten Erfolge der Türkei in der EM-Qualifikation hatte der in Mannheim geborene Mittelfeldspieler Folgendes zu sagen: „Zunächst einmal gratuliere ich meinen Teamkollegen zur ihrer Leistung. Wir haben uns gut im Trainingslager auf diese Spiele vorbereitet. Jedoch warten noch sehr schwere Begegnungen auf uns, wie gegen Frankreich oder Island. Wir haben diese Siege gebraucht. Denn auf dem Papier sah es leicht aus. Doch auf dem Feld läuft es anders. Wir mussten gewinnen. Das haben wir geschafft. Wir sind glücklich, dass wir unserem Land Freude bereiten konnten. Hoffentlich machen wir auch in Zukunft so weiter.“

Island-Pleite beschert Türkei Vorteil

Die Niederlage von Gruppengegner Island gegen Albanien sei wichtig gewesen, betonte der schussstarke Türke: „Es war gut für uns, dass Albanien gewonnen hat. Der Vorteil liegt nun auf unserer Seite. Doch wir müssen uns auf unsere eigenen Spiele konzentrieren. Wir wollen uns ohne große Probleme für die Endrunde qualifizieren. Immer belassen wir es bei Last-Minute-Entscheidungen. Das scheint in unserem Wesen zu liegen. Doch dieses Mal wollen wir unsere Gegner besiegen und uns frühzeitig die Teilnahme an der Europameisterschaft sichern. Dafür tun wir alles, was wir können.“

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Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion

1 Kommentar

  1. Avatar
    12. September 2019 um 20:09

    Ich würde irgendwann gerne Hakan bei uns im Trikot sehen. Aber lieber früher als später. Ich will nicht, dass er mit 32 Jahren zu uns kommt um noch ein bisschen Rente zu kassieren. Ich denke so in 3 Jahren wird Hakan bestimmt für uns spielen.