Galatasaray

GazeteFutbol-Geschichte: Heute vor 23 Jahren unterschrieb Gheorghe Hagi bei Galatasaray

Am 31. Juli 1996 setzte Gheorghe Hagi seine Initialen unter den Vertrag, mit dem er seinen Wechsel zu Galatasaray besiegelte. Der Rest ist Fußballgeschichte. Am heutigen Mittwoch jährt sich der Transfer der rumänischen Vereinsikone Gheorghe Hagi zum türkischen Rekordmeister Galatasaray zum 23 Mal.

Hagi prägt die „Goldene Ära Galatasarays“

Der Mittelfeldregisseur dirigierte und führte auf dem Feld das Team der „Löwen“ wie kaum ein anderer. Mit Hagi in der Mannschaft erlebte Galatasaray die erfolgreichste Epoche der Klubhistorie. Der 125-malige rumänische Nationalspieler (35 Länderspieltore) bestritt insgesamt 177 Spiele für Galatasaray. Dabei erzielte der heute 54-Jährige 70 Treffer und verbuchte zudem 62 Assists. Mit den Gelb-Roten feierte der in Sacele geborene, begnadete Linksfuß den Gewinn von vier Meisterschaften (in Folge). Hinzu kommen ein Pokalsieg sowie zwei Supercup-Erfolge. Und natürlich nicht zu vergessen die Triumphe im UEFA Cup und im europäischen Supercup.

Erfolge und Persönlichkeit auf ewig unvergessen

Der Rumäne hat seinen Namen durch herausragende sportliche Leistungen mit „goldenen Buchstaben“ in die Vereinsanalen eingetragen und wird wohl auf ewig mit dem Istanbuler Traditionsklub verbunden bleiben. Derzeit arbeitet Hagi als Trainer des Erstligisten FC Viitorul in seiner Heimat Rumänien. Die Galatasaray-Fans erinnern sich gern zurück an ihre “Karpaten-Maradona”.

Klub-Legende Gheorghe Hagi

 

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Anil P. Polat

Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion

7 Kommentare

  1. Avatar
    31. Juli 2019 um 19:18 —

    Maradona der Karpaten

    Ehre wem Ehre gebührt

    Trotzdem wikl Hagis Sohn nicht für Galatasaray spielen obwohl er in Istanbul auf die Welt kam.

    • Avatar
      31. Juli 2019 um 19:20 —

      Ist doch seine Sache ob er will oder nicht richtig? Außerdem ist die süper lig nicht gut für ihn. Wenn er sich weiterentwickeln möchte soll er wo anders kicken.

  2. Avatar
    31. Juli 2019 um 17:12 —

    Ananin Ami,
    Gheorghe Hagi!

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