Galatasaray

Bafetimbi Gomis: „Selbst Platz zwei ist für Galatasaray inakzeptabel“


Galatasaray-Rückkehrer Bafetimbi Gomis war Interview-Gast beim Süper Lig TV-Rechteinhaber „beIN SPORTS“ und äußerte sich zu seinem erneuten Wechsel zum türkischen Rekordmeister und welche Ambitionen der 36-jährige Franzose mit den Istanbulern hat: „In der Türkei hätte mich einzig und allein Galatasaray holen können. Zwischen uns besteht seit unserer gemeinsamen Vergangenheit eine echte Liebe. Meine Familie hat mich zurückgerufen, um zu helfen und ich bin meiner Familie zur Hilfe geeilt. Meine Rückkehr ist eine riskante Sache. Ich habe den Verein als Meister und Torschützenkönig verlassen. Jetzt kehre ich zu einem Team mit Problemen zurück. Das ist ein Risiko. Vielleicht braucht unser Team derzeit nur einen großen Bruder mit Anführercharakter. Bislang waren unsere Fans sehr geduldig. Ich möchte, dass sie uns unterstützen. Selbst, wenn man mit Galatasaray auf dem zweiten Rang steht, hat man hier keinen Platz. Galatasarays Platz ist immer Rang eins. Es liegt nicht nur an mir. Das gesamte Team muss einen Beitrag leisten, damit wir auf ein höheres Niveau gelangen“, so der zwölfmalige Auswahlspieler der „Equipe Tricolore“.

Erfahrener und verlässlicher Knipser

Während seiner Karriere spielte Gomis neben Galatasaray für den AS Saint-Etienne, ESTAC Troyes, Olympique Lyon, Olympique Marseille, Swansea City und Al-Hilal Riad. In seiner Laufbahn kommt der Torjäger mit Wurzeln im Senegal auf 716 Pflichtspiele. Dabei gelangen Gomis 327 Treffer und 79 Torvorlagen. Während seiner 3,5-jährigen Zeit in Saudi-Arabien erzielte der Stürmer aus La Seyne-sur-Mer in 147 Partien 107 Tore und verbuchte zusätzlich 16 Assists. Gomis avancierte in diesem Zeitraum zum Spieler mit den viertmeisten Toren in der saudi-arabischen Liga. Vor seinem Wechsel zu „Gala“ markierte Gomis neun Treffer in 17 Begegnungen für Al-Hilal.




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2 Kommentare

  1. 6. Februar 2022 um 11:30

    Ja, genau das habe ich gemeint. So jemanden haben wir gebraucht. Einen Abi, einen Fighter, der die Mannschaft nach vorne peitscht. Dazu noch Pulgar, der ja so Aggro wie Melo sein soll. Hoffentlich pusht er auch die Mannschaft nach vorne.

    Aktuell haben wir 15 Ausländer im Kader. Wer soll gehen? Diagne? Babel? Fegouhli? Angeblich hat man sich mit Diagne geeinigt, dass man seinen Vertrag auflöst und im Sommer einen neuen unterschreiben wird… Hört sich aber komisch für mich an. Babel möchte nicht gehen, warum nur??? Und Fegouhli werden wir bestimmt auch nicht los.

    Heute bin ich echt gespannt, wie wir spielen. Alanya wird bestimmt recht offensiv und mit power spielen. Sie wissen, wie wir aktuell drauf sind. Das könnte aber unsere Chance sein, wenn wir voll motiviert in die Partie gehen.

    Mein Gefühl sagt mit:

    Alanya 2-3 Gala (2 Tore Akbaba)
    Alanya 3-1 Gala (2-3 Tore Akbaba)

    —————-Pena—————
    Boey—Nelsson—Marcao—PVA
    ———Pulgar—-Berkan——
    Kilinc——Cicaldau—–Kerem
    ————-Gomis—————

    Ich denke so werden wir heute spielen.

    • 6. Februar 2022 um 12:26

      Gerade zum Sommer fallen die Verträge von Babel und Feghouli aus. Ich würde mit denen keine neuen Verträge unterschreiben, egal ob sie nur noch 100.000€ oder 1 Mio Euro wollen. Dieses nichts tun und Geld verdienen muss bei uns aufhören. Im Sommer haben wir wirklich die Chance einen Neuanfang zu starten, sprich die großen Verdiener im Verein gehen und wir versuchen alle Gehälter auf einer Ebene zu halten. Momentan haben eben Feghouli, Muslera und Babel die wirklich besten Verträge und verdienen ihre 2 Mio Euro aufwärts.
      Bis vor 1-2 Jahren hatten wir viele, die über 3 Mio Euro verdient haben und sollten froh sein, dass wir alles etwas drücken konnten. Wir müssen einfach zusehen, dass keiner ab sofort mehr verdient als er leistet! Will der Spieler mehr Gehalt, sollte es keine riesen Sprünge mehr geben, wenn der Spieler nicht einverstanden ist wird er auf die Transferliste gesetzt.

      Ich hoffe du hast Unrecht mit deiner Theorie zum Ergebnis. 😉
      Aber wäre ein Terim bei uns auf der Bank hätte ich dem Akbaba einen Hattrick gegönnt. Nur damit er nach seinen Toren vor Terim jubelt.