Fenerbahce

Fenerbahce-Veteran Diego Lugano zu Besuch

Zwischen 2006 – 2011 schnürte Diego Alfredo Lugano Moreno seine Fußballschuhe für den türkischen Spitzenklub Fenerbahce. In dieser Zeit avancierte der beinharte Verteidiger mit den „weichen Gesichtszügen” zum Abwehrchef der Gelb-Marineblauen und zu einem der absoluten Lieblinge der FB-Anhängerschaft. Der 95-malige uruguayische Nationalspieler absolvierte so mache Derby-Schlacht und weiß aus erster Hand, wie diese Duelle nicht nur Istanbul, sondern die ganze Türkei elektrisieren. 

„Zeit bei Fenerbahce unvergesslich” 

Aus diesem Grund wurde der heute 37-Jährige auch vom TV-Rechteinhaber als Kommentator für das Derby zwischen Fenerbahce und Besiktas eingeladen. In Istanbul nahm der aktuelle Sportdirektor des FC Sao Paulo die Gelegenheit wahr und besuchte seinen ehemaligen Klub aus Kadiköy. Dabei traf sich der Canelones geborene Ex-Fenerbahce-Kicker mit FB-Präsident Ali Koc und einigen Vorstandsmitgliedern sowie den Spielern. Lugano betonte, wie sehr er immer noch an dem Verein hänge und wie sehr er die Zeit in der Türkei genossen habe: „Ich habe hier viele Jahre gelebt. Ich denke, ich habe positive Spuren hinterlassen. Die Jahre bei Fenerbahce verliefen für mich sehr schön”, so Lugano. 

Lugano macht FB-Fans Mut 

Mit Vereinsboss Ali Koc habe er über eine mögliche Zusammenarbeit für den südamerikanischen Raum gesprochen, erklärte das einstige Defensivass. Die Fenerbahce-Fans bat Lugano indes um Geduld. Der Verein durchlebe tiefgreifende Veränderungen. Ein solcher Wandel benötige Zeit: „Veränderungen in einem Klub sind nie einfach. Die Menschen müssen geduldig sein. Die Fenerbahce-Gemeinde muss dies wissen. Fenerbahce wird die langersehnten Erfolge sicherlich bald wieder feiern.”

Für GazeteFutbol-Updates via TWITTER folge Anıl P. Polat oder GazeteFutbol  sowie auf INSTAGRAM 

Vorheriger Beitrag

Türkische U17 ohne Chance gegen Irland

Nächster Beitrag

Schwaches Derby in Kadiköy endet ohne Sieger

Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion