Süper Lig

Fabricio Baiano: “Ich würde gerne bei Genclerbirligi bleiben”

Fabricio Baiano gab im Interview gegenüber dem türkischen Sportjournal “Sporx” Auskunft über seine Karriereziele sowie sein Privatleben. Dabei erklärte der Brasilianer wie sehr er dem Fußball verbunden sei. Sein aktueller Arbeitgeber Genclerbirligi hat für den Rechtsverteidiger einen besonderen Wert. Beim Hauptstadt-Klub würde der 27-Jährige auch weiterhin gerne spielen.

“Ich liebe Genclerbirligi und den Fußball”

Baiano fühlt sich in Ankara wohl und würde sich über einen Verbleib freuen, um weiterhin seiner Lieblingstätigkeit nachgehen zu können: “Mein primäres Ziel ist es, die Saison zu beenden. Darauf hat sich aktuell jeder fokussiert. Ich liebe Genclerbirligi und wäre glücklich darüber, wenn ich hier bleiben könnte. Wir alle können den Ligastart kaum abwarten. Es wird eine komplizierte Phase, doch jeder muss das tun, was in seiner Verantwortung steht. Schließlich gehen wir durch eine für uns alle ungewöhnliche Zeit. Zwar habe ich keine großen Ängste, doch vom Fußball fern zu bleiben bereitet mir Sorgen. Selbst der Gedanke daran macht mich unglücklich. Außerdem hätte ich Angst davor, meinen Verwandten und Freunden in Brasilien nicht mehr helfen zu können.”

“Mein Vorbild ist Andres Iniesta”

Eine Lieblings-Elf möchte der Brasilianer zwar aus berechtigten Gründen nicht aufstellen, sein Vorbild hat er dennoch verraten: “In der Vergangenheit haben insbesondere in den letzten 20 Jahren viele Spieler ihre Spuren im Fußball hinterlassen. Indem ich eine Elf aufstelle, würde ich vielen dieser Spieler Unrecht tun. Wenn ich jedoch eine Elf nennen müsste, würde Pele an erster Stelle kommen. Ronaldo, Ronaldinho, Cristiano Ronaldo und Lionel Messi wären auch definitiv dabei. Mein persönliches Vorbild ist allerdings Andres Iniesta. Selbst zurzeit spielt er so gut wie früher. Über seine Karriere muss man nicht diskutieren, er ist einer der Größten der Fußballgeschichte.”

“Meine Familie ist alles für mich”

Während der 27-Jährige einige Gemeinsamkeiten zwischen dem brasilianischen und dem türkischen Volk sieht, macht er zudem die Rolle seiner Familie deutlich: “Wenn man eine Familie hat, wird die Freizeit der Ehefrau und den Kindern gewidmet. Ich liebe es, die Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Meine fußballfreie Zeit verbringe ich ständig mit ihnen. Meine Familie kommt für mich an erster Stelle.” Baiano weiter: “Die Türkei ist ein Land mit wunderbaren Menschen. Ich fühle mich hier sehr wohl, da es viele Ähnlichkeiten zum brasilianischen Volk gibt. Ich würde gerne viele Jahre in der Türkei bleiben.”

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