Fenerbahce

Vertragsverlängerung: Fenerbahce bindet Ozan Tufan langfristig

Neuer Vertrag über Ozan Tufan. Der Mittelfeldspieler unterschrieb bei Fenerbahce einen Kontrakt über vier Jahre (3+1). Die ersten drei Jahre des neuen Vertragsdokuments sind garantiert, das vierte Jahr ist optional. Dies teilte der 19-malige türkische Meister am Freitag offiziell mit: „Wir wünschen unserem Fußballer Ozan Tufan, der unser Trikot bis einschließlich der Saison 2023/24 tragen wird, mit unserem Team viel Erfolg auf dem Weg zur Meisterschaft“, ließ der Klub aus Kadiköy den Deal verlauten.

Tufan stolz und dankbar

Ozan Tufan selbst teilte seine Freude über die Vertragsverlängerung indes über seine Social Media-Accounts mit: „Seit meiner ersten Vertragsunterzeichnung nachdem ich das gelb-marineblaue Trikot erhielt, lasse ich mein fünftes Jahr hinter mir. {…} Nun habe ich einen Vertrag über 3+1-Jahre bei Fenerbahce unterschrieben, dem Klub, dessen Wappen ich auf dem Feld mit großem Stolz trage. Ich bin glücklich und stolz, dass ich dieses Trikot für viele weitere Jahre tragen werde. Ich werde alles dafür tun, um diesem Verein mit der Kapitänsbinde, die mir Emre Abi über den Arm gestreift hat und die ich hoffentlich erfolgreich tragen werde, viele Meisterschaften zu bescheren. Ich danke unserem Präsidenten Ali Koc, Semih Ersoy, unserem Trainer Ersun Yanal, Volkan Demirel und unserem Kapitän Emre Belözoglu sowie meiner Manageragentur Lian Sports für ihre Mühen im Rahmen dieser Vertragsverhandlungen.“

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In Alanya zu alter Stärke zurückgefunden

Laut “FutbolArena” soll der neue Vertrag von Tufan eine Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro enthalten. Über die konkreten Vertragsdetails wurden bislang keine Angaben gemacht. Der 49-fache Auswahlspieler der Türkei wechselte im August 2015 für sieben Millionen Euro von seinem Heimatverein Bursaspor zu Fenerbahce. Zwischenzeitlich geriet der 24-Jährige aufs Abstellgleis und stand unmittelbar vor einem Abgang. Wechsel nach England zu Crystal Palace oder nach Spanien zum FC Girona scheiterten kurz vor dem Vollzug.

Anschließend wurde Tufan in der vergangenen Saison an Aytemiz Alanyaspor ausgeliehen. Beim Mittelmeer-Vertreter und unter seinem damaligen Trainer Sergen Yalcin blühte Tufan förmlich wieder auf und fand zu alter Form zurück. Diese konnte er schließlich nach dem Leihende und seiner Rückkehr nach Istanbul in der laufenden Spielzeit mit starken Leistungen im Dress von Fenerbahce bestätigen. Der neue Vertrag ist der Lohn für diesen Formanstieg.

 

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Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion

2 Kommentare

  1. Avatar
    28. Dezember 2019 um 17:48 —

    Für die schlechten Leistungen von Ozan Tufan in den letzten 3 Jahren würde ich eine gegenseitige Schuldzuweisung zwischen ihm und dem Trainerteam von 70:30 aussprechen.

    Natürlich ist ein Spieler wie Ozan Tufan in erster Linie selbst für seine Körperfülle bzw. Gewicht oder sein unprofessionelles Privatleben verantwortlich, aber Typen wie Aykut Kocaman oder Ersun Yanal haben ihn bei FB um ehrlich zu sein auch etwas unfair behandelt.

    Vor allem dieser Aykut Kocaman hat ihn grundlos auf die Bank verbannt, weil er seinen Lover Mehmet Topal auf dem Platz sehen wollte, diese Personalentscheidung war seinerzeit absolut ungerechtfertigt.

    Wenn ein Sergen Yalcin bei Alanyaspor in einer halben Saison einen Ozan um 180 Grad umpolen kann, dann liegt der Grund für die schlechten Leistungen nicht ausschließlich bei Ozan Tufan, sondern auch bei Aykut oder Ersun die nicht das Maximum aus diesem Spieler herausholen konnten.

    Was die Vertragsverlängerung angeht, so hat sich Ozan in dieser Saison stark gesteigert, das war aber in Anbetracht dessen, das er die letzten 3 Jahre überhaupt keine Leistungen gezeigt hat auch nicht besonders schwer.

    Über den gesamten Zeitraum von 4 Jahren betrachtet hat Ozan eine Vertragsverlängerung bei FB absolut nicht verdient, da muss ich meinem Vorredner beipflichten, aber wir können es uns finanziell auch nicht leisten einen Spieler wie Ozan Tufan für den wir 7,5 Millionen Euro gezahlt haben am Ende der Saison ablösefrei ziehen zu lassen.

    Das beste wäre, wenn man ihn am Ende der Saison für eine hohe Ablöse ins Ausland verkaufen würde, dann müssten wir ihm in den nächsten 4 Jahren auch keine Gehaltserhöhung zahlen.

  2. Avatar
    28. Dezember 2019 um 13:27 —

    Ozan Tufan reißt sich diese Saison den Arsch auf und zeigt akzeptable Leistungen.

    Worauf ich eine Frage stellen muss. Wieso hat sich nicht Tufan zuvor angestrengt ? Bei den meisten türkischen Spielern ist es so, dass sie mangels Engagement in Kritik geraten. Wofür sich anstrengen wenn der Vertrag erst kurz unterschrieben wurde und langfristig läuft ?
    Dogru degil mi ?

    Und wenn Sie mich frühzeitig entlassen, dann müssen Sie mich komplett aus bezahlen. Auch gut, denkt sich der türkische Spieler.

    Wir Türken sind ein faules Volk, sagt was Ihr wollt aber es stimmt.

    Ich glaube jetzt nicht mehr daran das Ozan Tufan sich weiterentwickeln wird.

    Mich würde es auch Interessieren wieviel Ozan Tufan jetzt verdient ? Als er von Bursa zu uns kam, bekam Tufan seid dem 1,5 Mio Euro jährlich.

    Im November 2019, also vor 1 Monat wollte Ali Koc mit Tufan um weitere 3 Jahre verlängern mit weiterhin 1,5 Mio Euro Gehalt pro Jahr. Doch Tufans Berater stellte klar das unter 2 mio Euro pro Jahr nicht verhandelt wird.

    Wenn Tufan jetzt tatsächlich 2 Mio Euro bekommt, dann hängt euch alle auf.

    Nur weil er zum ersten Mal in seiner Karriere 2 Tore und 3 Torvorlagen in 16 Spielen geschafft hat, rechtfertigt dies noch lange keine Vertragsverlängerung und schon gar nicht solch ein Honorar.

    Soll er doch zu Galatasaray und seinem Fatih Terim wechseln, mir doch egal.

    Tufan ist eine faule Scheiße. Mehr auch nicht.

    Buraya yaziyorum wir werden diese Vertragsverlängerung bereuen. Wieder Geld aus dem Fenster geworfen. Als ob der Klub Ali Koc gehört.

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