Besiktas

Sporting-Coach Amorim warnt vor Pjanic, Ghezzal und Batshuayi: „Wollen Besiktas stoppen“


Am Dienstagabend (18:45 Uhr MEZ) treffen in Istanbul Besiktas und Sporting Lissabon im Zuge des dritten Gruppenspieltages der UEFA Champions League aufeinander. Beide Teams benötigen einen Erfolg, um dem Führungsduo um Borussia Dortmund und Ajax Amsterdam soweit es geht auf den Fersen zu bleiben oder um sich zumindest im direkten Duell einen Vorteil im Kampf um Platz drei in der Gruppe G zu verschaffen.

Amorim will BJK-Angriff neutralisieren

Gäste-Trainer Ruben Amorim erklärte, dass man viel Respekt vor den gefährlichen Spielern von Besiktas wie Michy Batshuayi, Miralem Pjanic und Rachid Ghezzal habe und man clever am Bosporus agieren müsse: „Noch nie hat es eine Mannschaft geschafft, nach drei Auftaktniederlagen in der Champions League eine Runde weiterzukommen. Die UEFA Europa League ist ebenfalls ein wichtiger Wettbewerb, aber wir wollen in der Champions League weitermachen. Darum ist dieses Spiel so wichtig. Als ich noch selbst für Braga aktiv war, spielte ich hier schon einmal. Das Stadion hat sich verändert. Damals spielte Manuel Fernandes bei Besiktas. Rosier hat hier gefunden, was er in Portugal vermisst hat. Sollten wir den Ball Pjanic oder Batshuayi überlassen, bekommen wir Probleme. Das gilt auch für Ghezzal. Wir werden versuchen, Besiktas zu stoppen. Die Atmosphäre hier ist sehr gut. Das wissen auch die Spieler. Wir werden alles dafür tun, um den Platz als Sieger zu verlassen“, so der 36-jährige Sporting-Coach.

Nur drei Punkte zählen

Auch Torhüter Antonio Adan erklärte während der Pressekonferenz am Montag, dass man in Istanbul einen Dreier holen möchte: „Unser einziger Gedanke ist, drei Punkte zu holen. In den ersten beiden Spielen haben wir guten Einsatz gezeigt, doch keine Punkte gewonnen. Mit diesem Spiel wollen wir Selbstvertrauen gewinnen und Punkte mitnehmen. An ein Unentschieden denken wir nicht. Entscheidend ist es in der Champions League weiterzumachen. Vor uns liegen vier Spiele, noch ist nichts verloren. Wir haben einen jungen Kader und um in der Champions League weiterzukommen, benötigt man Erfahrung. Das junge Alter des Teams sorgt für viel Erfolgshunger. Gegen Ajax waren wir Opfer unserer eigenen Unerfahrenheit. Gegen Besiktas werden wir kompakt spielen. Pjanic kann für den Unterschied sorgen. Sie besitzen gefährliche Offensivspieler. Dennoch betrachten wir Besiktas als Mannschaft.“




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