Trabzonspor

Spieler des 3. Spieltags: Ugurcan Cakir von Trabzonspor

Der 23-jährige Schlussmann lieferte im Topspiel der Woche zwischen Fenerbahce und Trabzonspor (1:1) eine überragende Leistung ab und bewahrte sein Team mit zum Teil sensationellen Paraden vor der ersten Saisonniederlage. Max Kruse, Garry Rodrigues oder auch Vedat Muriqi – die gesamte Fenerbahce-Offensive konnte trotz hochkarätiger Chancen Ugurcan Cakir nur einmal bezwingen. Am Ende standen für den türkischen Nationalspieler acht Paraden zu Buche – ein neuer Karrierebestwert des Keepers! Nicht ganz so gut ankamen hingegen die langsam ausgeführten Abstöße Cakirs. Ganze zwölf Minuten soll der 23-Jährige gemäß der Matchstatistik in der gesamten Partie gebraucht haben, um den Ball wieder ins Spiel zu bringen.

In absoluter Topform präsentierte sich auch Denizlispor-Keeper Stachowiak, der im Spiel gegen Göztepe (0:0) den dritten Elfmeter in Folge hielt. Sein Torhüterkollege Korcan Celikay war ebenfalls nicht zu überwinden und war der Sieggarant im Auswärtsspiel bei Kasimpasa (1:0) am Freitagabend. Ebenfalls stark: Trabzonspors Jose Sosa, Besiktas-Linksverteidiger Caner Erkin sowie das Alanyaspor-Duo Junior Fernandes und Papiss Demba Cisse.

Übersicht „Spieler der Woche“:
  1. Spieltag: Emre Belözoglu (Fenerbahce)
  2. Spieltag: Serkan Kirintili (Konyaspor)
  3. Spieltag: Ugurcan Cakir (Trabzonspor)
Die “Elf der Woche” von “WhoScored”

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Erdem Ufak

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4 Kommentare

  1. Avatar
    3. September 2019 um 21:05

    Aslan777
    Wir werden von den FB Anhängern hier im Forum keine Antwort bekommen.
    Aber ein falcao mit einem muriqi vergleichen hahaha

  2. Avatar
    3. September 2019 um 10:51

    Was erwartet man denn von Fenerfans…
    Noch vor eine Woche wird in den Stadien um die getötete Mutter gedacht.
    Eine Woche später beleidigen Fenerfans Mütter von Gegnern…

    Asozialer gehts ja kaum… und das gerade in dieser Zeit….

    • Avatar
      7. September 2019 um 14:44

      Wie ich dir gesagt habe wirst du kein einziges Kommentar von einem fenevli lesen.
      So ist es gekommen weil das keine Fans sind.

      Hässlich und traurig.

  3. Avatar
    2. September 2019 um 17:21

    Nur weil er 12 Minuten länger benötigt hat muss man nicht gleich seine Mutter beleidigen. Der Charakter halt von den Fenerbahce Anhängern.

    Mehr als nur hässlich und traurig.