Fenerbahce

Serhat Akin: „Löw ist bereit zu Fenerbahce zu kommen“

Der frühere Fenerbahce-Spieler Serhat Akin, der zwischen 2000 – 2005 für den Klub aus Kadiköy kickte und drei Meisterschaften mit den Istanbulern feierte, berichtete von einem Gespräch zwischen ihm und Weltmeistertrainer Joachim Löw. Dabei habe der frühere DFB-Coach erklärt, dass er sich durchaus eine Rückkehr an den Bosporus zu seinem Ex-Verein vorstellen könne: „Ich habe immer gesagt, solange Mesut Özil im Team ist, muss Löw kommen. Dieser Mann war 20 Jahre Nationaltrainer Deutschlands. Zugleich ist er einer der Trainer, die mich zu Fenerbahce geschickt haben. Wenn ich nach Deutschland komme, haben wir Kontakt. Ich weiß, dass er große Zuneigung für Fenerbahce empfindet. Ich habe ihm eine Nachricht geschickt. Weder bin ich sein Assistent noch bin ich in seinem Team. Alleine der Gedanke, dass er zurückkommt, versetzt mich in Aufregung. Er antwortete mir: ‚Hoffentlich, wir werden sehen, was im Sommer passiert Serhat‘. Ein Mensch, der nur Urlaub im Kopf hat und nicht an den Fußball denkt, würde so etwas nicht schreiben“, so Akin gegenüber „Nut Spor“. Löw war in der Saison 1998/1999 bereits Trainer bei Fenerbahce und trainierte in der Türkei zudem auch Adanaspor in der Spielzeit 2000/2001.




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3 Kommentare

  1. 7. Dezember 2021 um 20:24 —

    Ich denke auch das Löw nicht mehr das ist was er Mal war.
    Aktuell gibt es mehr als genug verfügbare Trainer auf dem Markt, die genauso viel drauf haben wie ein Löw.
    Niemand wird sich um Ihn streiten, da bin ich mir sicher.

    Aber auf der anderen Seite, will und möchte ein ausländischer Trainer ungern in die Süper Lig wechseln. Genauso so auch europäische Fußballer, die noch im gutem Fußballalter sind nicht in die Türkei wechseln, will der Trainer es ebenso nicht.

    Süper Lig bleibt nur als Notlösung übrig für Spieler und Trainer, die Gefahr laufen Arbeitslos zu werden.
    Also nur wenn es sein muss, kommst du in die Türkei.

    Das muss eine echte Zumutung sein.

    Vitor Pereira hat ein 2 Jahresvertrag von Ali Koc bekommen, die Ihm garantierte 1,5 Mio € pro Jahr einbringen. Mit Bonuszahlungen und der Meisterschaftsprämie kann sein Jahresgehalt bis auf 3,5 Mio € steigen.

    Das ist extrem viel für ein Trainer, der nach seiner Station in China auf keinem Zettel von irgendeinem europäischen Klub stand.

    Pereira war sowieso die letzte Wahl gewesen, nachdem Ali Koc von allen anderen Trainern eine Abfuhr kassiert hat.

    Ich möchte aber noch etwas anderes ansprechen, ich finde es extrem respektlos von der türkischen Presse in der Gegenwart von Pereira eine Schlagzeile nach dem anderen rauszuhauen, wer der nächste FB Coach sein könnte.

    Noch ist Vitor Pereira der Trainer und hat ein gültigen Vertrag bis 2023.

    Das könnte auch ein Grund sein, wieso niemand in die Türkei wechseln will.

  2. 7. Dezember 2021 um 12:43 —

    Man darf in solche Aussagen nicht zu viel hinein interpretieren, ich denke, dass Joggi hier seinem Gesprächspartner gegenüber nur höflich sein wollte.

    Übrigens kann sich Joggi Löw seinen zukünftigen Job selber aussuchen und bei Spitzenvereinen in Spitzenligen eine Mannschaft übernehmen wenn er nur möchte, warum sollte er hier unbedingt in eine Chaosliga wie der Süperlig zu einem Chaosverein wie FB wechseln, das von einem absolut inkompetenten Vereinspräsidenten geleitet wird?

    Das ganze ergibt doch absolut keinen Sinn oder?

    • 7. Dezember 2021 um 15:55

      Ich denke nicht, dass sich viele Spitzenvereine um Jogi reißen werden. Er wird hauptsächlich für die schlechte Leistung der deutschen Nationalmannschaft nach 2014 verantwortlich gemacht, wo er durchaus fragwürdige Entscheidungen getroffen hat. Sein Ruf ist nicht mehr das eines Weltmeistertrainers. Ich halte es nicht für allzu unrealistisch, dass er Fenerbahce in Zukunft trainieren könnte.

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