Galatasaray

Offiziell: Sacha Boey unterschreibt für vier Jahre bei Galatasaray

Seit heute ist es amtlich: Sacha Boey verlässt den französischen Erstligisten Stade Rennes und wechselt für vier Jahre zu Galatasaray. Die Gelb-Roten meldeten den Transfer der Börse – und somit auch perfekt. Sowohl über das Gehalt als auch über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Ähnlich wie Stadtrivale Fenerbahce, verzichtet der türkische Rekordmeister in Zukunft auf detaillierte Angaben bei den offiziellen Meldungen. „Ich bedanke mich für den schönen Empfang. Es ist ein tolles Gefühl. Ich werde alles dafür tun, damit die Fans stolz auf mich sein können“, so Boey in einer ersten Stellungnahme. Der 20-jährige Franzose soll rund eine Million Euro kosten. In der Saison 2020/21 brachte es Boey auf 26 Pflichtspieleinsätze für Rennes (ein Assist).




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4 Kommentare

  1. 27. Juli 2021 um 12:33 —

    Herzlich Willkommen bei GS. Ich hoffe wir kriegen die Probleme auf der rechten Abwehrseite durch diesen Transfer gelöst. Leider waren Linnes und DeYedlin in den letzten Spielen einfach nicht gut genug. Viel falsch machen kann man mit dem Transfer nicht, kostet 1 Mio Euro und hat ganz gute Leistungen in Frankreich gezeigt. Eher will ich solche Transfers sehen, als irgendwelche Falcao’s, Babel’s oder Belhanda’s.

    • 27. Juli 2021 um 13:56

      Das sage ich schon seit Jahren. Die jungen Spieler wollen ja nicht unbedingt in der Türkei bleiben, aber die zeigen alles und haben die Chance sich in Europa für bessere Teams zu empfehlen…

      Schon zu bei Drogba war ich damals nicht begeistert und dachte er floppt, naja er hat zwar eingeschlagen, dennoch ist die Quote bei solchen Spielern gering dass die weiterhelfen…

  2. 27. Juli 2021 um 12:12 —

    Genau solche Transfers wollen wir sehen. Ein 20 Jähriger, der in der Ligue 1 Stammspieler war und nur 1 Millionen Euro kostet, da kann man nicht viel falsch machen. So langsam zeigt sich unsere Transferstrategie und ich werde immer positiver, was die nächste Saison angeht.

  3. 27. Juli 2021 um 10:13 —

    Einer für die Zukunft? Maybe.

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