Galatasaray

Okan Buruk und Fatih Terim sprechen offen über Arda Turan-Rückkehr zu Galatasaray

Die Zeichen verdichten sich, dass Arda Turan zu seinem früheren Verein Galatasaray zurückkehrt. Dies könnte bereits in der Winterpause geschehen, wenn man die jüngsten Äußerungen von Medipol Basaksehir-Trainer Okan Buruk und Galatasaray-Chefcoach Fatih Terim betrachtet.

Buruk-Aussagen mit Abschiedscharakter

Nach dem 5:1-Heimsieg im kleinen Istanbuler Stadt-Derby gegen Kasimpasa, erklärte Basaksehirs Übungsleiter Buruk, dass man Turan keine Steine in den Weg legen werde, sollte dieser zu seinem Jugendverein wechseln wollen. Dass Turan zuletzt im Kader fehlte, hätte damit allerdings nichts zu tun: „Arda hatte eine kleine Verletzung. Unter der Woche hat sich unser Präsident (Göksel Gümüsdag) diesbezüglich geäußert. Es hat sich nichts verändert. Er ist in unserem Kader, aber war nicht mit uns zusammen. Arda ist ein Spieler, den wir sehr mögen und auf den wir viel Wert legen. Zudem ist er ein sehr fleißiger Fußballer.

Hoffentlich erwartet ihn nur Gutes. Als Spieler haben wir zusammengespielt. Auch danach standen wir immer in Kontakt. Er ist ein Mensch, für den ich viel Zuneigung hege. Er ist ein wichtiger Spieler. Vielleicht ist er sogar der türkische Spieler, mit der größten Karriere überhaupt. Sollte er so einen Gedanken haben (Wechselwunsch zu Galatasaray, Anm. d Red.), wünsche ich ihm für sein weiteres Leben alles Gute“, so der 46-Jährige, dessen Worte sich recht eindeutig nach Abschied anhörten.

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Terim will Turans Karriereende im Trikot von Galatasaray erleben

Dies bekam noch mehr Nachdruck durch die jüngsten Aussagen von Galatasaray-Trainer Terim, dessen Statement den Nährboden der Transfergerüchte endgültig mit handfesten Hinweisen „düngte“: „Das Verhältnis zwischen Fußballer Arda Turan und Trainer Fatih Terim sollten wir trennen. Das ist etwas anderes. Um offen zu sein, bin ich nicht glücklich darüber, wie hier über einen Galatasaray-Anhänger wie ihn gesprochen wird. Arda ist eine wichtiger Spieler und für Galatasaray eine wichtige Figur. Meine Stimme ist dafür, dass Arda seine Karriere bei Galatasaray beendet. Noch gibt es einiges, was Arda dem Fußball geben kann und muss. Die letzten Jahre gingen etwas an ihm vorbei. Arda ist ein guter Galatasaray-Anhänger. Und Galatasaray hat sich seinen Kindern schon immer angenommen. Meiner Meinung nach muss er seine fußballerische Laufbahn hier beenden. Wenn das einer verdient, dann ist das Arda“, zitierte “NTV Spor” den achtfachen Meistertrainer der „Löwen“.

Turan selbst ist noch bis Saisonende an Basaksehir ausgeliehen. Dann läuft auch sein Vertrag beim FC Barcelona aus. Der 100-malige türkische Nationalspieler absolvierte in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend zwölf Kurzeinsätze (insgesamt 297 Minuten Spielzeit) für Basaksehir. Der 32-Jährige verließ im August 2011 für 13 Millionen Euro Galatasaray und wechselte zu Atletico Madrid nach Spanien. Nun könnte der aus dem Istanbuler Stadtteil Bayrampasa stammende Flügelspieler nach 7,5 Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren.

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Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion

2 Kommentare

  1. Avatar
    29. Dezember 2019 um 13:53 —

    Er soll dort bleiben wo er ist. Terim hat doch keine Ahnung. Der Typ ist von einem Nationalhelden zu einem Volksidioten geworden. Terim kann gerne mitnehmen um Restaurants Besitzers zuhauen aber nicht mehr.

  2. Avatar
    29. Dezember 2019 um 11:52 —

    sch… dreck hat er verdient… das einzige was der verdient ist eine zelle…

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