Süper Lig

Okaka: „Besiktas und Galatasaray haben mir Angebote unterbreitet“


Medipol Basaksehir-Torjäger Stefano Okaka konnte in der Süper Lig bislang für die „Eulen“ überzeugen und kommt in 19 Ligaspielen auf neun Treffer und zwei Assists. Der 32-jährige Italiener hat zwar aktuell eine kleine Durststrecke, doch die sei nicht von Dauer, bekräftigte der aus Castiglione del Lago stammende Stürmer: „Meine Konstanz in der Hinrunde verdanke ich meinem harten Training. Ich mag seit drei, vier Spielen nicht getroffen haben, aber ich mache mit der gleichen Mentalität weiter. Ich bin ständig bemüht, mich optimal im Wettkampf einzubringen. In dieser Hinsicht lief die erste Saisonhälfte gut für mich. Diese Leistung muss ich in der Rückrunde bestätigen. Ich arbeite unermüdlich weiter.“

Okaka will wieder für Italien spielen

Okaka, dessen Wurzeln in Nigeria liegen, betonte, dass er unbedingt wieder für Italien spielen möchte. Bis dato hat der Goalgetter fünf Länderspiele (ein Tor) für die „Squadra Azzurra“ bestritten: „Meiner Meinung nach habe ich seit Saisonbeginn dafür gearbeitet, wieder ins italienische Nationalteam berufen zu werden. Es lief auch ziemlich gut für mich. Ich freue mich derzeit für Mario [Balotelli]. Mein Ziel ist es, in naher Zukunft wieder für die Nationalmannschaft nominiert zu werden. Ich denke, mit meiner Leistung in der Hinrunde habe ich das verdient. Sollte ich das schaffen, dann unter der Leitung von unserem Trainer Emre Belözoglu und mithilfe meiner Mitspieler.“

Großes Interesse aus Istanbul – Viel Respekt für Fatih Terim

Darüber hinaus verriet der frühere Profi von Udinese Calcio, dass auch Besiktas und Galatasaray großes Interesse an ihm gezeigt hätten: „Als ich in der Premier League spielte, habe ich sehr ernsthafte Angebote von Besiktas und Galatasaray erhalten. Vor allem Fatih Terim wollte mich unbedingt im Team sehen. Vor vier, fünf Jahren stand ich schon einmal kurz vor einem Wechsel in die Türkei. Jetzt bin ich bei Basaksehir und sehr glücklich darüber. Als ich in London war, reiste Besiktas mit 15–20 Personen für meinen Transfer an, allerdings konnten sich die Klubs nicht einigen. Im Fall von Galatasaray war der Transfer so nah, dass ich schon quasi am Flughafen war. Aber da es damals in den letzten Stunden des Transferfensters war, kam auch dieser Wechsel am Ende nicht zustande. Fatih Terim ist wirklich, wie in der Türkei gesagt, ein Imperator. Er war sehr erfolgreich in Italien. In Europa kennt man ihn als erfolgreichsten Trainer der Türkei. Meiner Ansicht nach muss ihm jeder Respekt zollen. Es ist eine große Ehre, dass ein Trainer die Türkei in Italien derart erfolgreich repräsentiert und generell so viel erreicht hat.“




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