Trabzonspor

Nur ein Sieg in sieben Spielen: Trabzonspor entlässt Eddie Newton


Trabzonspor hat auf die anhaltende Talfahrt mit nur einem Sieg aus den ersten sieben Spielen reagiert und sich von Cheftrainer Eddie Newton getrennt. Newton hatte das Amt bei den Bordeauxrot-Blauen erst Ende Juli als Nachfolger von Hüseyin Cimsir übernommen und anschließend den Pokalsieg mit dem türkischen Vizemeister gesammelt. In der neuen Spielzeit lief es allerdings nicht gut für den Briten. Nach zuletzt drei Niederlagen und nur fünf Punkten nach sieben Spieltagen hat sich der Schwarzmeerklub unter Newton zunächst im Tabellenkeller festgesetzt. Als Nachfolger für Newton werden von der türkischen Presse aktuell Namen wie Abdullah Avci, Mustafa Resit Akcay und Tamer Tuna genannt.

UPDATE: Trabzonspor gab per Börsenmeldung (KAP) bekannt, dass der Vertrag im gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst wurde und Edward John Ikem Newton, dessen Vertrag offiziell am 31. Mai 2021 ausgelaufen wäre, seine ausstehenden Gehaltszahlungen für die Saison 2020/21 in Höhe von 333.296 Euro ausgezahlt bekomme.



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Erdem Ufak

Erdem Ufak

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol

2 Kommentare

  1. Avatar
    31. Oktober 2020 um 12:32 —

    Hatte es damals gesagt, als es hieß, das er bleibt. War klar, dass er weg kommt. Ich fand Trabzon gegen Fener gar nicht mal so schlecht. Naja, mal gucken ob es Avci oder Tuna wird. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Trabzon wieder einsacken wird.

  2. Avatar
    31. Oktober 2020 um 11:32 —

    Was bitteschön kann am 7. Spieltag schon großartig passiert sein, das man in der Süperlig nach Tamer Tuna mit Eddie Newton schon den 2. Trainer entlassen muss?

    Arbeitnehmerschutz steht in der Süperlig anscheinend nicht groß im Kurs, komplett wahnsinnig finde ich Leute in türkischen Vereinen, die in einer ganzen Saison bis zu 5 Trainer wie in der Vergangenheit gesehen austauschen.

    Der TFF muss hier die Süperligtrainer vor der Laune und dem Wahnsinn türkischer Vereinspräsidenten besser schützen und die Süperligtrainer müssen sich besser organisieren, indem sie vielleicht einer Trainer Gewerkschaft beitreten, die ihre Rechte besser schütz.

    Außerdem müssen mehr Abfindungsklauseln in die Verträge eingebaut werden, damit diesem ganzen Treiben in der Süperlig ein für allemal der Gar ausgemacht wird.

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