Galatasaray

Lemina will kein Geister-Derby: „Mit unseren Fans sind wir ein Mann mehr“

Mittelfeldmotor Mario Lemina hat sich vollständig von seiner Oberschenkelzerrung erholt und blickt erwartungsfroh und hochmotiviert auf das bevorstehende Istanbul-Derby zwischen Galatasaray und Besiktas (Sonntag, den 15 März, 17:00 Uhr MEZ). Die Leihgabe vom FC Southampton sprach vor eine Trainingseinheit der „Löwen“ mit der Presse und unterstrich die Bedeutung diese brisanten Begegnung: „Wir setzen unsere Vorbereitungen wie immer ungebremst fort. Es wird ein sehr wichtiges Spiel für uns werden“, zitierte “NTV Spor” den 26-Jährigen.

Derby-Vorbereitungen laufen

Der Mann aus Gabun kündigte zudem an, seinen Platz in der Startelf schnell wieder einzunehmen: „Im Moment haben wir Zeit um auf 100 Prozent zu kommen. Und ich werde, wie die gesamte Woche über, hart trainieren. Ich werde mir mein Trikot zurückholen und ins Team zurückkehren. Ich werde auf dem Feld 100 Prozent geben.“

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Galatasaray zeigt anderes Gesicht in der Rückrunde

Der starke Rückrundenbeginn wecke verständlicherweise die Hoffnung auf den Titelgewinn. Überdies fühle sich Lemina sehr wohl bei Galatasaray: „In der zweiten Saisonhälfte erleben wir ein ganz anderes Galatasaray. Das liegt daran, dass sich durch das Zusammenspiel nun Automatismen einspielen. Wir kennen uns jetzt alle besser und ich denke, wir übertragen das nun aufs Spielfeld. Wenn ich für mich spreche, so kann ich sagen, dass ich sehr glücklich bei Galatasaray bin. Aber was am Saisonende passiert, werden wir dann sehen.“

Lemina hebt Bedeutung der Fanunterstützung hervor

Geisterspiele würde sich der in Libreville geborene Mittefeldakteur nicht wünschen: „Ja die Nachricht, dass so etwas passieren könnte, habe ich vorhin erst erhalten. Aber ohne unsere Anhänger ist alles anders. Mit unseren Fans spielen wir immer mit einem Mann mehr“, so Lemina. Jugend- und Sportminister Mehmet Muharrem Kasapoglu hatte kürzlich jedoch erklärt, dass Spiele ohne Zuschauer – anders als im Rest von Europa – aktuell kein Thema in der Türkei seien.

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Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion

1 Kommentar

  1. Avatar
    12. März 2020 um 14:05 —

    Zum Thema Geisterspiele.

    Bitte Türkei, lernt aus den Fehlern von Italien, Deutschland, Frankreich und Co.
    Der Virus wird auch in der Türkei ankommen…
    Diese “ERSTE-WELT” Länder haben gewartet, weil UNS (Deutschland) kann nichts passieren… aber plätzlich steckt der Stock aber schon Tief im Arsch

    Türkei, lerne daraus und ergreife bereits jetzt die Maßnahmen hinsichtlich Absagen von Veranstaltungen, Fußballspiele usw.
    Warte nicht wie Deutschland (WIE WIR HIER), bis der Virus da ist… Wir haben kein Entkommen, aber du kannst vielleicht noch entkommen…

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