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Home»Besiktas»GazeteFokus auf Ridvan Yilmaz: Mit Durm-Effekt zur EM?
Besiktas 27. Dezember 2020

GazeteFokus auf Ridvan Yilmaz: Mit Durm-Effekt zur EM?

Von Anil P. Polat15 Minuten Lesezeit
Besiktas Milli Takim Ridvan Yilmaz Türkei Türkische Nationalmannschaft
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Auch wenn die Coronavirus-Pandemie weiter ihre Schatten vorauswirft, so rückt die Europameisterschaft im kommenden Sommer (11. Juni – 11. Juli 2021) gerade mit dem bevorstehenden Jahreswechsel immer näher. Die größte Baustelle der türkischen Nationalmannschaft dürfte weiterhin die Linksverteidigerposition sein. Die aktuellen Alternativen von Nationaltrainer Senol Günes, namentlich Umut Meras, Caner Erkin und Hasan Ali Kaldirim wussten bislang eher weniger zu überzeugen und verleihen den türkischen Fußball-Fans mit ihren Fähigkeiten und ihrer Form wenig Vertrauen. Und hier könnte die Stunde von Besiktas-Senkrechtstarter Ridvan Yilmaz schlagen. Kann der 19-Jährige Milli Takim-Coach Günes wie einst Erik Durm DFB-Coach Joachim Löw davon überzeugen, dass er ihn unbedingt nominieren muss? Vieles spricht dafür.

Springt Yilmaz in der Schlussgeraden auf den EM-Zug auf?

Durm zwang Löw damals mit makellosen und Woche um Woche bärenstarken Leistungen für Borussia Dortmund förmlich dazu, ihn für die WM 2014 zu berufen. Die Fußball-Experten und Fans waren begeistert und pochten auf die Nominierung. Auch Yilmaz ist auf dem Weg sich solch eine breitgefächerte Zustimmung in der Türkei zu erarbeiten. Gerade einmal 15 Pflichtspiele brauchte der junge Istanbuler dafür. In den letzten Wochen hat er den Stammplatz in der Startelf von Besiktas, dem 15-maligen Meister der Türkei, so gut wie erobert. Allein das ist schon bemerkenswert, da es junge Talente bei den Istanbuler „Großklubs“ nur selten schaffen, sich derart zu behaupten und regelmäßig zu spielen. Und was noch viel wichtiger ist, einen nennenswerten Anteil am Erfolg zu haben.




Parallelen zu einem früheren Weltstar

Doch welche Qualitäten machen Ridvan Yilmaz aus und was spricht im Vergleich mit der Konkurrenz für ihn? Der technisch starke Linksfuß erinnert mit seinen Eigenschaften etwas an den legendären Roberto Carlos. Er ist sehr ballsicher, defensiv stark und schaltet sich clever in die Offensive ein. Er spielt also das Spiel effektiv in beide Richtungen. Mit seinen guten Dribblings und Laufwegen lässt er die Gegner auf seiner Angriffsseite oftmals aussteigen und versucht es regelmäßig mit Hereingaben, scheut aber auch nicht davor den Abschluss zu suchen. Zudem verfügt Yilmaz über einen satten Schuss, den er wie Carlos in Zukunft noch öfter zeigen könnte.

Aggressives Defensivspiel, hoher Fußball-IQ

Aber nicht nur das Offensivtalent und die Körpergröße weisen Parallelen zum brasilianischen Weltklassespieler auf. Insbesondere sein Defensivverständnis ist bemerkenswert. Im Stellungsspiel zeigt er großes Spielverständnis und Reife. Auch die nötige Coolness und Ruhe fallen immer wieder positiv auf. Zudem klebt er an seinem Gegenspieler und bietet ihm so meist gar nicht erst die Möglichkeit, sich bei der Ballannahme umzudrehen oder eine Finte oder Flanke zu schlagen, da Yilmaz diese sofort blockt und seinem Gegenspieler förmlich auf dem Fuß steht.

Yilmaz vs. Erkin

Ganz anders da zum Beispiel Caner Erkin, der reihenweise im Eins gegen Eins ausgespielt wird und bei seinen Offensivaktionen zu spät zurückläuft und so unzählige Male den Gegner im Rücken hat, der ungehindert über seine Seite entwischt und angreifen kann. Außerdem steht Erkin immer zwei, drei Schritte von seinem Kontrahenten entfernt, was gleich mehrere negative Folgen hat. Zum einen kann sich der Gegenspieler so immer ohne Druck in Richtung des Tores drehen. Zum anderen hat er so immer genug Platz, um in Ruhe zu passen, flanken oder eine Offensivaktion aus dem Dribbling heraus zu starten. Für Erkin lässt man seine Assists sprechen. Doch wenn man bedenkt, dass er jede Ecke und nahezu jeden Standard ausführt und mit den hohen Hereingaben aus dem Spiel heraus oftmals über 20 oder 30 Flanken in den Strafraum schlägt, dann sind die Erfolgsquoten, gemessen an den Assists, meist extrem schlecht, statt positiv.

Meras wenig überzeugend

Auch Umut Meras bietet derzeit keine ernsthafte Option. Der 25-Jährige spielt in Europa und kann hier zwar einen Erfahrungsvorsprung zu Yilmaz vorweisen. Doch Meras ist in der Ligue 2 beim AC Le Havre seit Monaten eher ein Schwachpunkt in der Abwehr statt eine Stütze. Meras scheint nicht nur in der Entwicklung zu stagnieren, sondern auch in seinem Potenzial limitiert zu sein. Zudem verschuldete Meras eine Vielzahl von Le Havres Gegentoren in dieser Saison direkt. Selbst in seinem besten Spiel in der laufenden Spielzeit, in dem er vor kurzem ein Tor und einen Assist beisteuern konnte, verlor sein Team und kassierte vier Gegentore mit ihm in der Verteidigung. Meras wirkt zudem zu unbeständig in seinen Leistungen, wohingegen Yilmaz kaum unter ein bestimmtes Niveau zu fallen scheint.

Kaldirim ohne Konstanz

An Konstanz mangelt es auch Hasan Ali Kaldirim. Der 35-malige türkische Nationalspieler aus Neuwied wechselte zu Saisonbeginn von Fenerbahce zu Meister Medipol Basaksehir. Seither ist er im Wechsel mit Boli Bolingoli-Mbombo auf der linken Abwehrseite im Einsatz. Doch obwohl es der 31-Jährige auf acht Liga- und drei Champions League-Einsätze bringt, hinterließ Kaldirim keinen bleiben Eindruck, der ihn für eine EM-Teilnahme favorisieren würde. Wie schon zu Fenerbahce-Zeiten folgen auf ein gutes Spiel mehrere durchwachsene bis schlechte Spiele. Kaldirim schafft es nicht ein gewisses Level konstant zu halten und ist meist eine Wundertüte. Zwischen Topleistung und katastrophalem Auftritt ist alles möglich und daher ist es schwer, verlässlich auf „HAK“ zu setzen, der allerdings im Vergleich zu Erkin und Meras defensiv ein größeres Repertoire aufweist. Dies aber, wie gesagt, zu selten abruft.

Wenn man all diese Punkte addiert, wäre es nach aktuellem Verlauf keine Überraschung, wenn einer der zwei EM-Plätze im Kader der Türkei am Ende an Ridvan Yilmaz gehen würde.

Was denkt Ihr? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen

Ein Kommentar

  1. billiejean Am 27. Dezember 2020 22:44

    Herr Günes wird so lange mit Erkin weiter machen wie möglich. Warum? Herr Erkin ist erfahren und kennt die Europäische Bühne.
    Aus diesem Grund lässt auch der Erfolg unserer NM nach.
    Der einzige Grund warum wir in der Quali Phase so einen enorm geilen Fußball zu sehen bekamen ist Lucescu.
    Alle türkischen Fußball Trainer sind für die Tonne
    Ich kenne wirklich keinen einzigen türkischen Trainer, der ein geiles Team zusammen gestellt hat aud jungen Leuten mit geilem Fußball.
    Vielleicht bildet Deutschland ja mal einen aus.
    Kennt man ja, unsere türkischstämmigen kicken für Deutschland, weil die Türken nichts gebacken bekommen.

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