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Galatasaray: Onyekuru-Abschied Gewissheit – Klagen die Istanbuler?


Leihspieler Henry Onyekuru muss auf Wunsch seines Stammvereins AS Monaco Galatasaray vor dem Saisonende in der Süper Lig verlassen. Die Istanbuler könnten bei der UEFA dagegen vorgehen. Demnach werde der türkische Rekordmeister am Montag eine offizielle Beschwerde beim europäischen Fußballverband einreichen, da die Monegassen, entgegen der deutlichen Empfehlung der FIFA im Zuge der Corona-Zwangspause, den Spieler nicht bis zum Ende der Spielzeit bei seinem Leihverein weiterspielen lassen, sondern auf das (offizielle) Ende der Leihfrist pochen.

Onyekuru verabschiedet sich – Coach Terim sagt Lebewohl

Anders als die meisten europäischen Ligen wurde die Ligue 1-Saison wegen der Corona-Pandemie komplett abgebrochen und nach dem Ist-Stand gewertet. Während in anderen Ligen, wie in der Türkei, Italien, Spanien etc. nach dem Restart noch gespielt wird, haben die französischen Vereine bereits mit der Saisonvorbereitung für die neue Spielzeit begonnen, die im August startet. Monacos Trainer Roberto Morena wolle daher Onyekuru im Mannschaftstraining sehen und ihn für einen möglichen Platz im Kader testen. Onyekuru selbst verabschiedete sich mithilfe seiner Social Media-Kanäle von den Galatasaray-Fans und dankte allen für ihre Unterstützung. Auch Trainer Fatih Terim teilte via Instagram eine emotionale Story mit den Worten: “Ich werde Dich vermissen mein Junge”. Ob es ein endgültiger oder doch nur vorübergehender Abschied ist, werden wohl die kommenden Tage zeigen.

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Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion