Die genauen Hintergründe hinter dem spektakulären Transfer von Aleksey Batrakov zu Galatasaray sind ans Licht gekommen. Wie aus einem aktuellen Bericht von Sky Sport hervorgeht, schlug die Vereinsführung der Gelb-Roten erst nach einer überraschenden Entwicklung auf dem Transfermarkt blitzartig beim russischen Spielmacher zu. Der türkische Meister plante bereits seit längerer Zeit eine namhafte Verstärkung für die zentrale Zehnerposition und erfüllte sich mit der Verpflichtung des 21-jährigen Ausnahmetalents schließlich den großen Wunsch.
Absage von Can Uzun bringt die Wende im Transferpoker
Wie nun bekannt wurde, stand Galatasaray zuvor über einen längeren Zeitraum hinweg in intensiven Verhandlungen mit Eintracht Frankfurt und dem türkischen Nationalspieler Can Uzun. Obwohl die Verantwortlichen in Istanbul fest entschlossen waren, den Transfer des begehrten Offensivtalents komplett einzutüten, änderte sich die gesamte Dynamik schlagartig. Uzun nahm letztlich von seiner ursprünglichen Entscheidung, nach Istanbul zu wechseln, Abstand. Nach dieser Absage schalteten die Bosse der Gelb-Roten unverzüglich um und machten stattdessen den Deal mit Aleksey Batrakov in Rekordzeit perfekt.
Ungewisse Zukunft von Can Uzun: Poker um Ablösesumme läuft
Unterdessen bleibt die sportliche Zukunft von Can Uzun weiterhin Gegenstand spekulativer Gerüchte. Der türkische Nationalspieler hat das Interesse mehrerer internationaler Topklubs geweckt und steht bei namhaften Vereinen aus Italien und Spanien hoch im Kurs. Bei den Ablösevorstellungen klafft allerdings noch eine deutliche Lücke: Während Eintracht Frankfurt für den jungen Offensivakteur eine Summe von 50 bis 60 Millionen Euro aufruft, sind die interessierten Klubs aus Südeuropa bislang lediglich bereit, ein Angebot in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.

