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Home»Türkei & Legionäre»Der Weg der Türkei zu EURO 2024: Durchwachsener Start, starker Schlussspurt
Türkei & Legionäre 2. Dezember 2023

Der Weg der Türkei zu EURO 2024: Durchwachsener Start, starker Schlussspurt

Von Anil P. Polat08 Minuten Lesezeit
EM EURO 2024 Europameisterschaft Milli Takim Türkei Türkische Nationalmannschaft
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Foto: IHA


Zum sechsten Mal in der 100-jährigen Länderhistorie nimmt die Türkei an einer Europameisterschaft teil. Zum ersten Mal fährt man als Gruppensieger zur EM. Die Auslosung der EURO 2024-Gruppenphase findet am 2. Dezember in der Hamburger Elbphilharmonie (18:00 Uhr MEZ – mehr erfahren) statt. Dabei standen die Zeichen nicht von Beginn an auf Gruppensieg für die türkische Auswahl. Zum Auftakt mühte sich die „Milli Takim“ zu einem knappen 2:1-Auswärtserfolg in Armenien. Dabei gerieten die Türken bereits in der zehnten Minute durch ein Eigentor von Ozan Kabak unglücklich in Rückstand. Doch Orkun Kökcüs sehenswerter Distanztreffer sorgte vor der Halbzeitpause noch für den 1:1-Ausgleich. Den Siegtreffer markierte schließlich Kerem Aktürkoglu (64.) mit einem Tor ebenfalls aus der Distanz. Dem Treffer war eine Standardsituation und ein schöner Steilpass von Enes Ünal vorausgegangen.

Erster Rückschlag im Quali-Rennen

Im zweiten Gruppenspiel folgte dann jedoch bereits der erste Dämpfer. Im ersten Heimspiel der Qualifikationsphase unterlag die türkische Nationalmannschaft dem Gruppenfavoriten Kroatien in Bursa vor 37.750 Zuschauern mit 0:2. Trotz einer anfänglich guten Vorstellung sollte der Doppelpack von Mateo Kovacic (20. und 45.+4) für die Entscheidung sorgen. Vor allem nach dem späten Treffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte, konnte sich die Türkei nicht mehr aufbäumen, um das Spiel noch zu drehen. Die Kroaten verwalteten den Spielstand cool und routiniert. Es folgte ein echtes Drama in Riga. Wie so oft, ja fast traditionell, tat sich die Türkei gegen Lettland äußerst schwer. In der 22. Minute legte Merih Demiral den Ball nach einem Standard mit dem Kopf ab, Defensivkollege Abdülkerim Bardakci erzielte schließlich ebenfalls per Kopfball aus kürzester Entfernung das 1:0 für die Halbmond-Kicker. Dies war zugleich der Halbzeitstand. Doch kurz nach der Pause gelang den Letten durch Eduards Emsis (51.) Kopfballtreffer der 1:1-Ausgleich.




Dramatik pur in Lettland

Aber die Türkei konnte erneut in Führung gehen. In der 61. Minute spielte Orkun Kökcü einen schönen Steilpass auf Cengiz Ünder, der wieder mit dem linken Fuß aus der Strafraummitte in die linke Torecke traf und das 2:1 markierte. Als Emsis in der 82. Minute die Gelb-Rote Karte sah, schien die Begegnung bereits entschieden. Doch in der vierten Minute der Nachspielzeit schoss Kristers Tobers (90.+4) das 2:2. Die Türkei stand so unter Adrenalin, dass man den Schock noch gar nicht realisiert hatte. Stattdessen probierte es man sofort mit einer hohen Hereingabe in den gegnerischen Sechzehner und da stand Irfan Can Kahveci (90.+5) goldrichtig, um Sekunden nach dem Gegentreffer, das 3:2-Siegtor per Kopf zu erzielen. Zwar hatte die Türkei spielerisch nicht überzeugt, am Ende aber den wichtigen Dreier geholt, womit man mit sechs Punkten aus drei Spielen wieder voll im Soll war.

Nayir mit Köpfchen und Güler mit Zauberfuß 

Im zweiten Heimspiel der EM-Quali trat die türkische Elf in Samsun an und hatte Wales zu Gast. Vor 28.766 Besuchern im Yeni 19. Mayis-Stadion wurde es erneut eine nervenaufreibende Partie. Zunächst wurde eine frühe Führung durch ein Eigentor von Chris Mepham (10.) nach VAR-Kontrolle und Abseitsstellung von Zeki Celik im Zeitpunkt des Passes von Merih Demiral verwehrt. Dann sah Joe Morell (41.) nach einem überharten Foulspiel an Ferdi Kadioglu die Rote Karte, sodass Wales in restliche Partie in Unterzahl bestreiten musste. Die Türkei übte Druck aus, konnte die numerische Überlegenheit jedoch anfangs nicht nutzen, was zu Ungeduld führte. In der 63. Minute verschuldete Aaron Ramsey dann aber einen Handelfmeter. Kapitän Hakan Calhanoglu, sonst eigentlich ein sicherer Elfer-Schütze, trat an und verschoss. Wales-Schlussmann Danny Ward parierte den Strafstoß. Der erlösende Führungstreffer fiel erst in der 72. Minute. Der eingewechselte Umut Nayir wuchtete den Ball nach einer Flanke von Baris Alper Yilmaz per Kopf in die Maschen und brachte die Türkei endlich mit 1:0 in Front. Als Top-Talent Arda Güler dann noch vom rechten Strafraumrand ein Zaubertor zum 2:0 einstreute, war das Spiel entschieden und die Türkei schien plötzlich klar auf EM-Kurs zu sein.

Ernüchterung in Armenien – Japan-Pleite führt zu Kuntz-Aus

Doch das fünfte Gruppenspiel in Armenien warf alle Rechnungen wieder über Bord. Die türkische Truppe zeigte eine äußerst schwache Leistung und hatte große Mühe gegen die Armenier, die zu allem Überfluss gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit durch Artak Dashyan (49.) auch noch mit 1:0 in Front gingen. Die Türkei kam nie wirklich ins Spiel und konnte sich bei Newcomer Bertug Yildirim (88.) bedanken, der mit einem klasse Fernschuss für das 1:1 und zumindest noch einen Zähler sorgte. Doch der Punktverlust brachte die Gegner um Armenien und Wales wieder heran, sodass man beim Verband (TFF) nach den schwachen Leistungen in der UEFA Nations League gegen Luxemburg (3:3) und die Färöer Inseln (1:2) begann, sich ernsthafte Sorgen um die Qualifikation zu machen beziehungsweise, dass man sie noch aus der Hand gibt. Nationaltrainer Stefan Kuntz stand bereits in der Kritik, als er im Testspiel gegen Japan zudem zu sehr im Team durchrotierte und am Ende mit 2:4 verlor und von den Japanern spielerisch phasenweise vorgeführt wurde, zog der türkische Fußballverband die Reißleine und ersetzte Kuntz durch den Italiener Vincenzo Montella.

Fulminanter Auftritt in Kroatien

Der 49-Jährige hatte zugleich die undankbare Aufgabe in dieser kritischen Phase ausgerechnet gegen Kroatien und dann noch auswärts antreten zu müssen. Montella und seine Schützlinge meisterten diese Hürde jedoch mit Bravour. Die türkischen Spieler wirkten wie ausgewechselt und machten gehörig Druck. Die Kroaten wussten teilweise nicht, wie sie auf das aggressive Pressing der Türken und dann noch in ihrem eigenen Stadion in Osijek reagieren sollten. Die Türkei belohnte sich für den bärenstarken Auftritt mit vielen Möglichkeiten im ersten Durchgang schließlich in der 30. Minute. Infolge eines Steilpasses von Salih Özcan spurtete Baris Alper Yilmaz nach vorn und zog beherzt aus der Distanz ab und erzielte sehenswert das 1:0 für die Gäste. Dieses Resultat verteidigte die Türkei bis zum Schlusspfiff und konnte sich jetzt mit einem Sieg gegen Lettland vorzeitig für die EURO 2024 qualifizieren, da man im Dreiervergleich mit Kroatien und Wales (bei Punktegleichstand am Ende) vorn lag (die Erklärung zum Nachlesen).

Geduldsspiel mit Happy End gegen Lettland

Jetzt hatte es die Türkei vor dem finalen Gruppenspiel in Wales in der Hand, die Teilnahme vor den eigenen Fans in Konya frühzeitig perfekt zu machen. Doch wieder tat man sich anfänglich äußerst schwer gegen die unangenehmen Letten. Yunus Akgün markierte in der 21. Minute die vermeintliche Führung, doch der VAR zeigte an, dass zuvor in der Entstehung des Angriffs Hakan Calhanoglu im Abseits stand. So blieb es beim 0:0 und es dauerte fast eine Stunde bis der erlösende Treffer fallen sollte. Nach einer Flanke von Cenk Özkacar auf die rechte Strafraumkante nahm Akgün (58.) den Ball direkt und erzielte mit einem echten Hammer das herrliche 1:0 für die Türken. Nach diesem Tor platzte endlich der Knoten bei den Hausherren. Es dauerte zwar noch einige Minuten, bis der nächste Treffer fiel, doch dann ging es Schlag auf Schlag. Nach einem Standard landete der Ball über Samet Akaydin bei Cenk Tosun (83.), der die Kugel klasse per Kopf zum 2:0 in die Maschen bugsierte. Kurz darauf spielte Yusuf Sari infolge eines Konters einen Steilpass in den Lauf von Kerem Aktürkoglu (87.), der ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und erhöhte im Strafraum auf 3:0. Den Schlusspunkt setzte Tosun (90.+2) in der Nachspielzeit. Nach einer mustergültigen Vorlage von Ismail Yüksek musste Tosun den Ball nur noch mit links ins Tor einschieben, um den 4:0 Endstand herzustellen.

Zitterpartie und Kraftakt gegen Wales führen zum Gruppensieg

Durch diesen Erfolg stand fest: Die Türkei fährt zum sechsten Mal zur Fußball-Europameisterschaft und das in Deutschland, wo bekanntlich viele türkische Bürger leben. Die Freude über die vorzeitige Qualifikation war groß, jetzt ging es im letzten Gruppenspiel in Cardiff gegen Wales nur noch um den Gruppensieg, etwas was der Türkei, wie Eingangs erwähnt, noch nie zuvor gelungen war. Wenige Tage nach dem starken Auftritt und dem 3:2-Testspielsieg gegen den viermaligen Weltmeister und EM-Gastgeber Deutschland wurde die Partie in Wales ein kräftezehrendes Spiel. Bereits in der siebten Minute hatte Neco Williams Wales mit 1:0 in Führung geschossen und auch im weiteren Verlauf blieben die Waliser, die unbedingt gewinnen mussten, die spielbestimmende Mannschaft. Darüber hinaus verletzte sich Torhüter Ugurcan Cakir, sodass Altay Bayindir einsprang und die Türkei mit einigen wichtigen Paraden im Spiel hielt. Die zwingenden Chancen für die Türkei blieben aber weiterhin aus. Erst die Einwechslung von Youngster Kenan Yildiz, der bereits gegen die DFB-Elf zu strahlen wusste, belebte das Angriffsspiel der Türkei. Yildiz war es schließlich auch, der den Elfmeter herausholte, der zum 1:1-Ausgleich durch Yusuf Yazici (70.) führte und der Türkei schlussendlich den Gruppensieg vor Kroatien sicherte. Durch dieses Resultat landete das türkische Team im zweiten Lostopf für die EM-Gruppenauslosung (zur Übersicht).

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