Trennung von Mert Günok setzt Transferkette in Gang
Besiktas hat das Kapitel Mert Günok geschlossen und die Suche nach einem neuen Stammkeeper spürbar beschleunigt. Intern war der Plan bereits vorgezeichnet: Präsident Serdal Adali kündigte zuletzt an, dass in der laufenden Phase vier Transfers umgesetzt werden sollen – und einer davon ein Torwart, wie er in einem Statement betonte (GazeteFutbol berichtete).
Mit dieser Ansage setzte Adali einen klaren Rahmen: Besiktas will nicht nur reagieren, sondern den Umbruch auf der Schlüsselposition strukturiert lösen. Genau deshalb fällt der Blick nun auf einen Namen, der international längst etabliert ist.
Giorgi Mamardashvili als Ziel: Offizielles Angebot an Liverpool
Nach Informationen von Foot Mercato hat Besiktas ein offizielles Angebot an den FC Liverpool für Giorgi Mamardashvili abgegeben. Im Zentrum steht demnach eine Leihe für ein halbes Jahr, die laut dem Bericht mit einer Verlängerungsoption verknüpft werden kann.
Für Besiktas wäre das ein Transfer mit Signalwirkung, weil Mamardashvili nicht als kurzfristige Notlösung gilt, sondern als Keeper-Profil, das sofort Stabilität ausstrahlt und die Hierarchie im Kader neu ordnet.
Warum Adalis Torwart-Slot jetzt entscheidend wird
Die Torwartposition ist im Saisonverlauf oft der Punkt, an dem sich Ziele und Realität am stärksten reiben. Besiktas setzt deshalb darauf, den angekündigten „Torwart-Transfer“ nicht nur als Namen, sondern als strategische Entscheidung zu platzieren. Dass Adali diesen Slot öffentlich ankündigte, erhöht den Erwartungsdruck – und macht deutlich, dass der Klub die kommenden Wochen als Schlüsselphase betrachtet.
Ob Mamardashvili am Ende tatsächlich in Schwarz-Weiß landet, hängt nun an den Gesprächen zwischen den Klubs und der konkreten Ausgestaltung der Leihe. Klar ist: Nach der Trennung von Mert Günok und den langwierigen Transferverhandlungen um Filip Jörgensen vom FC Chelsea London bewegt sich Besiktas auf dem Markt mit maximaler Ambition.


