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Home»Besiktas»Besiktas-Schock: Hinrunde für Jota Silva & Cengiz Ünder beendet – Rafa-Silva-Zoff und Adali fordert ausländischen VAR
Besiktas 9. Dezember 2025

Besiktas-Schock: Hinrunde für Jota Silva & Cengiz Ünder beendet – Rafa-Silva-Zoff und Adali fordert ausländischen VAR

Von Gazetefutbol05 Minuten Lesezeit
Besiktas Cengiz Ünder Jota Silva Rafa Silva Serdal Adali
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Foto: IHA

 

 

 

Besiktas kommt auch abseits des Platzes nicht zur Ruhe. Nach dem 2:2 gegen Gaziantep FK meldete der Klub gleich zwei bittere Verletzungen: Jota Silva und Cengiz Ünder fallen für den Rest der Hinrunde aus. Gleichzeitig kocht die Diskussion um Rafa Silva weiter hoch, während Präsident Serdal Adali nach einem Treffen mit dem türkischen Fußballverband TFF öffentlich einen ausländischen VAR für die Rückrunde der Trendyol Süper Lig fordert.

MRT-Schock: Innenbandriss bei Jota Silva, Muskelverletzung bei Cengiz Ünder

In einer offiziellen Mitteilung gab Besiktas die MRT-Ergebnisse von Jota Silva und Cengiz Ünder bekannt, die sich im Heimspiel gegen Gaziantep FK verletzt hatten. Beim portugiesischen Offensivspieler wurde ein Teiliriss des Innenbands im linken Knie diagnostiziert. Bei Cengiz Ünder stellten die Ärzte eine Zerrung und Blutung im Muskel-Sehnen-Übergang der inneren Muskelgruppe des linken Oberschenkels – genauer im Adduktor longus – fest.

Die Konsequenzen sind gravierend: Es wird nicht erwartet, dass Cengiz Ünder und Jota Silva in der verbleibenden ersten Saisonhälfte der Süper Lig noch einmal auflaufen. Für Trainer Sergen Yalcin bedeutet das einen weiteren harten Schlag in einer Phase, in der die Schwarz-Weißen ohnehin mit Formschwankungen, Ergebniskrise und großem Druck aus dem Umfeld zu kämpfen haben.

Rafa Silva und der Wunsch nach Benfica-Rückkehr

Parallel zu den Verletzungssorgen sorgt die Personalie Rafa Silva weiter für Unruhe. Der portugiesische Mittelfeldstar, der seit längerer Zeit nicht mehr regelmäßig am Training von Besiktas teilgenommen hatte und dessen Zukunft unklar blieb, ist am 4. Dezember zwar ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Dennoch wurde er von Trainer Sergen Yalcin nicht in den Kader für das darauffolgende Spiel berufen.

In seiner Heimat Portugal wurden die Hintergründe dieses Falls nun erneut thematisiert. Die portugiesische Presse berichtet, die Wahrheit über die Situation von Rafa Silva sei eine andere, als es offiziell erscheine. Die Zeitung Record behauptet, der erfahrene Spieler habe eine klare Entscheidung über seine Zukunft getroffen – und diese hänge unmittelbar mit seinem Ex-Klub zusammen.

Laut dem Bericht soll Rafa Silva eigentlich zu Benfica Lissabon zurückkehren wollen und den aktuellen Trainer Sergen Yalcin lediglich als Vorwand für seinen Wechselwunsch nutzen. Wörtlich heißt es, der Offensivmann wolle „unabhängig von Besiktas-Trainer Sergen Yalcin zu Benfica wechseln. Den Trainer bringt er nur als Vorwand vor“. Demnach beruhe der Wunsch, Besiktas zu verlassen, weniger auf persönlichen oder sportlichen Problemen im Verein, sondern vor allem auf dem Ziel, nach Portugal zurückzukehren und erneut das Trikot seines früheren Klubs zu tragen.

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Serdal Adali greift VAR-Debatte auf: „Wir haben unseren Wunsch mitgeteilt“

Für Schlagzeilen sorgte zudem Besiktas-Präsident Serdal Adali, der sich nach einem Treffen mit TFF-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu klar zur Schiedsrichterlage und insbesondere zur Arbeit des Videoassistenten äußerte. Adali erklärte, dass man beim Verband offiziell beantragt habe, die zweite Saisonhälfte der Trendyol Süper Lig mit ausländischen VAR-Schiedsrichtern zu bestreiten. Man habe dem TFF diesen Wunsch deutlich mitgeteilt.

Adali erinnerte daran, dass der Klub bei der sogenannten „Säuberungsaktion“ im Schiedsrichterwesen zu Beginn an der Seite des Verbands gestanden habe: „Was die sogenannte Säuberungsaktion in Bezug auf die Schiedsrichter angeht, so standen wir als Besiktas-Klub bei dieser Aktion immer an der Seite des Verbandes und werden dies auch weiterhin tun.“ Die aktuelle Situation bewerte man jedoch als nicht mehr tragbar. Über den Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses MHK sagte er: Er sei vielleicht ein guter Mensch, der versuche, seine Arbeit gut zu machen, „aber leider glaube ich nicht, dass er die Kontrolle über sein Team hat. Das habe ich ihm auch gesagt.“

Alle Fehler gegen Besiktas? Präsident sieht Grenze erreicht

In seiner detaillierten Kritik ging Serdal Adali vor allem auf die aus seiner Sicht einseitige Fehlerverteilung im VAR ein. Man wolle grundsätzlich mit einheimischen Schiedsrichtern auf dem Platz weitermachen, betonte er, doch für den Videoassistenten gebe es für Besiktas nur noch einen Weg. „Wir möchten mit unseren einheimischen Schiedsrichtern auf dem Spielfeld weitermachen, aber ich möchte ausdrücklich betonen, dass wir ihnen unseren Wunsch mitgeteilt haben, die Rückrunde mit einem ausländischen VAR-Schiedsrichter zu beginnen“, erklärte Adali. Auch der Verbandspräsident habe in einer Pressekonferenz eingeräumt, dass Fehler im VAR nicht mehr rückgängig gemacht werden könnten.

Adali schilderte, dass er nach einem möglichen Fehler zu Gunsten von Besiktas in der bisherigen Hinrunde gefragt habe – ohne dass jemand ein Beispiel nennen konnte: „Ich habe gefragt, ob in der ersten Saisonhälfte, in der noch zwei bis drei Spiele zu spielen sind, ein Fehler zu unseren Gunsten gemacht wurde. Ich kann mich nicht daran erinnern, und sie auch nicht. Alle Fehler gehen zu Lasten von Besiktas. Sie spielen mit unseren Nerven.“ Die Besiktas-Vereinsgemeinde habe eine Grenze, und diese sei nun erreicht. Man habe dem MHK-Vorsitzenden die eigene Sicht unmissverständlich mitgeteilt.

Der Präsident unterstrich, dass der Klub seine Rechte konsequent verteidigen werde: „Sie sollten nicht denken, dass wir unsere Rechte nicht verteidigen würden. Wir sind die Gemeinschaft, die ihre Rechte am ernsthaftesten einfordert.“ Zur Einführung eines ausländischen VAR sagte Adali: „Als der ausländische VAR getestet wurde, hat sich kein Verein so sehr über den VAR beschwert. Es gibt nur einen Weg. Wenn es mit einem ausländischen Schiedsrichter weitergeht, dann geht es eben so.“ Zugleich kritisierte er den MHK-Chef scharf und warf ihm vor, keine Kontrolle über seine Untergebenen zu haben.

 

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