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Home»Türkei & Legionäre»TFF-Statement zum abgesagten Supercup in Saudi-Arabien
Türkei & Legionäre 2. Januar 2024

TFF-Statement zum abgesagten Supercup in Saudi-Arabien

Von Anil P. Polat32 Minuten Lesezeit
Supercup TFF
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Foto: IHA


Der türkische Fußballverband (TFF) veröffentlichte eine Erklärung zum abgesagten Supercup in Saudi-Arabien: „Als türkischer Fußballverband glauben wir, dass sich die Politik niemals in den Sport einmischen sollte. Auf der Grundlage dieser Überzeugung und unserer transparenten Zusammenarbeit mit unseren beiden angesehenen Vereinen möchten wir einige wichtige Fragen zum Turkcell Supercup 2023-Riad-Prozess klären: Der Vorschlag, den Turkcell Supercup 2023 in Riad auszutragen, wurde unserem Verband von SMC (Saudi Media Company / Riyadh Season) unterbreitet und mit Zustimmung beider Vereine unterzeichnet. Alle Behauptungen, dass unser Präsident in irgendeiner Weise an diesem Prozess beteiligt war, entbehren jeder Grundlage.




In keiner Phase des Prozesses standen unsere nationalen Werte und die Prinzipien Atatürks zur Diskussion. Anderslautende Behauptungen sind unbegründet, böswillig und zielen auf eine Provokation ab, die sich gegen die Integrität unserer Nation richtet. Der betreffende Wettbewerb unterliegt der FIFA-Instruktion über die Organisation internationaler Spiele in Übereinstimmung mit den FIFA-Statuten. Alle Anforderungen und Verfahren, die für internationale Spiele gelten, sind für dieses Spiel genau gleich. Als türkischer Fußballverband betonen wir, dass wir es niemals zulassen werden, dass der Sport, der die wichtigste verbindende Kraft unserer Gesellschaft ist, für andere Zwecke missbraucht wird, und wir werden uns weiterhin entschlossen dafür einsetzen, dass sich der türkische Fußball mit Erfolg einen Namen macht“, so das Verbandsstatement.

3 Kommentare

  1. efsane07 (Fenerbahce) Am 3. Januar 2024 10:59

    Es war natürlich ein grober und unverzeihlicher Fehler beider türkischen Finalisten nicht vor Anreise nach Saudi Arabien energischer gegen den Austragungsort zu protestieren, insbesondere im 100. Gründungsjahr der türkischen Republik, diese inakzepable Haltung beider Vereine kann man deshalb zurecht kritisieren.

    Hier haben natürlich in erster Linie finanzielle Gesichtspunkte eine Rolle gespielt, wichtige nationale Werte wurden hier einfach außer acht gelassen, das muss man an dieser Stelle der wahrheitshalber auch erwähnen. Dies gilt nicht nur für die beiden Vereine, sondern auch für die türkische Regierung und den türkischen Fussballverband.

    Keiner dieser beteiligten hat sich hier um irgendwelche nationalen Werte/Gefühle zum 100. jährigen Bestehen der türkischen Republik geschert, sie hatten alle außnahmslos Dollarzeichen in den Augen und zwar jeder dieser 4 Parteien, deshalb denke ich persönlich nicht, dass für irgendjemanden Atatürk, die türkische Nationalhymne oder die 100. Jahrfeier im Vorfeld dieses Spiels irgendeine wichtige Rolle gespielt haben.

    Hier kann sich natürlich keiner in irgendeiner weise aus seiner Verantwortung herausreden, da alle 4 beteiligten Parteien in meinen Augen schuldig sind und einfach andere Interessen verfolgt haben. Wäre ich etwas böse veranlagt könnte ich an dieser Stelle durchaus schreiben, dass alle 4 Atatürk und die nationalen türkischen Werte zum 100. Gründungsjahr der Republik für Geld verkauft haben und es wäre nicht von der Hand zu weisen oder?

    Und was den Boykott im Finale angeht so ist es schlichtweg falsch nur einzig und allein einen Ali Koc bzw. FB zu beschulidigen, da hier dies nur das Endresultat einer Verkettung von Fehlern ist die im Vorfeld begangen wurden und dies zu diesem Endergebnis geführt hat, wie gesagt sind hier alle 4 Parteien im Sinne der Anklage schuldig, so einfach ist dieser ganze Vorgang zu erklären.

  2. imemo imemo Am 3. Januar 2024 10:28

    Man erkennt an diesem Statement, dass man sich nicht traut, die verantwortlichen für dieses Desaster beim Namen zu nennen.
    Das sind für mich die beiden Vereine, die erst unterschreiben und hinfliegen und dann eine 180 Grad wende machen. Das stinkt nach einer abgekarteten Aktion und Atatürk und Fußball sind hier nur Werkzeuge. Meine Vermutung ist, dass Ali Koc hier seine ersten Schritte für seine politische Laufbahn gestartet hat. Wenn man sich die Opposition anschaut, fehlt ihr ein charismatischer Führer und Ali Koc könnte einer sein. Während den Gezi-Protesten hat er auch klare Kante gezeigt und den Protestlern auf allen Ebenen geholfen. Der Opposition fehlt so ein Führer, keiner hat interesse ewig die Luschen zu wählen.
    Sorry, eigentlich stehe ich dafür, hier in den Kommentaren keine Politik reinzubringen. Bitte entschuldigt mich daher🙄Und feiert mich, wenn ich recht behalte😂

  3. obito_uchia Am 2. Januar 2024 19:44

    Wir wollen Köpfe rollen sehen!! Ein neuer TFF Präsident – das wäre ein Statement!! Nicht dieser Blödsinn den die TFF verzapft….

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