Türkischer Fußball

Es wird ernst: Türkische Nationalmannschaft in Rom eingetroffen!

Das Trainingslager der türkischen Nationalmannschaft im Hotel Klosterpforte in Harsewinkel ist mit der Trainingseinheit am Mittwochvormittag zu Ende gegangen. Erfreulich für Senol Günes und sein Trainerteam: Die Türken vermeldeten über die gesamte EM-Vorbereitung weder einen Corona-Fall noch folgenschwere Verletzungen. Lediglich Kenan Karaman trainierte in den letzten Tagen vermehrt individuell. Ein Einsatz des Ex-Düsseldorfers gegen Italien am Freitagabend (Anpfiff 21.00 Uhr) ist allerdings nicht in Gefahr.

Verlängerter Arm von Senol Günes: Burak Yilmaz

Für eine reibungslose Vorbereitung sorgte auch die gute Stimmung im Türken-Kader. Die Mannschaft um Ozan Tufan & Co. spielte und trainierte schon vor den EM-Vorbereitungen in weiten Teilen zusammen. Das hatte zur Folge, dass sich Cheftrainer Senol Günes keine Sorgen um die Harmonie im Team machen musste. Angeführt wird der junge Trupp der Türken dabei stets von Burak Yilmaz. Der Routinier des OSC Lille ist die unumstrittene Führungsfigur bei den Rot-Weißen. Hinter Yilmaz gehören auch Hakan Calhanoglu und Merih Demiral zu den Akteuren, deren Worte viel Gewicht innerhalb der Mannschaft haben.

Ankunft in Rom, Abschlusstraining am Donnerstag

Ob der im Vorfeld zu spürende grenzenlose Optimismus im türkischen Team berechtigt ist, wird sich bereits im ersten Spiel der Gruppe A gegen Italien im EURO 2020-Eröffnungsspiel zeigen. Mit der Ankunft in Rom haben die Mannen von Coach Senol Günes die Vorbereitungen auf die Partie im Stadio Olimpico abgeschlossen. Am Donnerstag geht es für die „Milli Takim“ nur noch darum, sich auf italienischem Boden zu akklimatisieren und in der Abschlusseinheit für den allerletzten Feinschliff zu sorgen. Gepfiffen wird das Duell zwischen den Gastgebern und der Türkei im Übrigen vom niederländischen Unparteiischen Danny Makkelie.


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3 Kommentare

  1. 10. Juni 2021 um 9:11 —

    Wünsche den Jungs alles gute. Nach über 10 Jahren ist man mal wieder auf einem Int. Turnier vertreten und mit guter Leistung und einem quäntchen Glück könnte man es sehr weit bringen.

    • 10. Juni 2021 um 9:18

      Dogru, 2016, 2017, 2018, 2019, 2019, 2019, 2019, 2019, 2019, 2019, 2019, 2020… Ganze 12 Jahre… 😉

  2. 10. Juni 2021 um 8:56 —

    Ich bin echt gehypte auf die EM, zwar finde ich es nach wie vor scheiße, dass quer in Europa die Spiele stattfinden, aber dennoch will und kann man jetzt die EM mit Kollegen auf der Couch anschauen.
    Auch unsere Nati macht mir echt Hoffnung auf eine geile EM, zwar ist Italien haushoher Favorit, dennoch glaube ich daran, dass wir uns teuer verkaufen werden.
    Insallah schaffen wir es aus der Gruppe, und nicht mit Bangen und Hoffen als einer der best drittplatzierten sondern als zweiter der Tabelle.
    Nach der Gruppenphase ist alles möglich, vieles entscheidet sich von der Tagesform. Auch Russland hat in der letzten EM Spanien rausgeworfen und den viele überrascht.

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