Süper Lig

Sergen Yalcin: „Malatyaspor macht noch vier oder fünf Transfers“

Evkur Yeni Malatyaspor-Trainer Sergen Yalcin erklärte, dass der UEFA Europa League-Teilnehmer noch vier bis fünf neue Spieler verpflichten werde. Die Ostanatolier wollen mit einem ambitionierten Kader in der Süper Lig an die Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen und im Europapokal gute Resultate erzielen: „Wir haben seit vier, fünf Tagen unsere Saisonvorbereitung in Malatya auf dem Orduzu Pinarbasi-Trainingsgelände aufgenommen. In Bolu werden wir komplett sein als Mannschaft und unser zweites Trainingscamp bis zum Beginn der UEFA Europa League-Qualifikation bestreiten. Diese Phase ist sehr wichtig für mich. Außer Mina und Fabien werden alle Spieler beim Trainingslager dabei sein. Wir haben nicht viel Zeit zur Vorbereitung. Doch sollten wir bei 60-70 Prozent ankommen, wäre ich schon zufrieden. Ich hoffe, dass wir mit den kommenden Zugängen eine gute Mannschaft aufstellen werden“, zitierte “Ajanssspor” den 46-Jährigen.

Yalcin will Neuzugänge im Trainingslager in Bolu sehen

In Sachen Transfers werde sich bei Malatyaspor noch einiges tun, verriet der Chefcoach: „Wir wollen im Rahmen des Trainingslagers in Bolu den Kader noch mit vier oder fünf Spielern verstärken. Zwei oder drei davon sollen inländische Spieler sein. Unser Vorstand und unser Präsident arbeiten mit Nachdruck an neuen Spieler-Verpflichtungen, die uns weiterhelfen. Es wäre falsch, jetzt Namen zu nennen, da wir sonst Probleme haben könnten, diese Spieler zu holen. Ich denke innerhalb einer Woche dürften sich viele Dinge klären. In den nächsten zehn bis 15 Tagen sollten wir dann Resultate aufweisen können, was die Transfers betrifft.“ Malatyaspor sorgte jüngst mit den Verpflichtungen der beiden Offensivkräfte Adis Jahovic (32) und  Moryke Fofana (27) für Aufsehen.

Vorheriger Beitrag

Rize-Boss Hasan Kartal: „Ali Koc hat wegen Vedat Muriqi angerufen“

Nächster Beitrag

Trabzonspor: Dogan Erdogan kommt aus Linz!

Anil P. Polat

Anil P. Polat

Co-Owner/Chefredaktion GazeteFutbol
Hürriyet.de-Redaktion