Süper Lig

Okan Buruk: „Wir haben nur Final-Spiele“

Mit sieben Punkten aus acht Spielen liegt Aufsteiger Caykur Rizespor derzeit nur auf Rang 16 in der Tabelle und damit auf einem Abstiegsplatz. Vier der sieben Zähler sammelten das Team von der Schwarzmeerküste jedoch unter dem neuen Chefcoach Okan Buruk. Die Teestädter hoffen am Sonntag (21. Oktober, 12:30 Uhr MEZ) diesen positiven Aufwärtstrend Zuhause gegen Atiker Konyaspor fortsetzen zu können. 

Rize ohne mehrere Leistungsträger 

Trainer Okan Buruk erklärte im Gespräch mit der Presse, dass es keine leichten Spiele für seine Mannschaft geben wird. Der Klassenerhalt werde ein hartes Stück Arbeit: „Das Spiel gegen Atiker Konyaspor ist sehr wichtig für uns. Bereits jetzt befinden wir uns in einer Phase, wo jede Partie für uns Endspielcharakter hat. Dies muss uns klar sein, wenn wir in der Süper Lig bestehen wollen”, so der 45-jährige, der zudem bestätigte, dass mit Braian Samudio, Marwane Saadane, Musa Cagiran und Aminu Umar wohl gleich vier wichtige Akteure gegen Konyaspor fehlen werden.

Es mangelt an Alternativen auf den Außenbahnen 

Trotz der zahlreichen Ausfälle, vertraue Buruk jedoch auf die Qualität seines Kaders: „In der Länderspielpause hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Spielern hier genauer zu befassen. Ich denke diese Ligaunterbrechung hat uns weitergeholfen. Wir haben uns konzentriert auf Konya vorbereitet. Unser größter Wunsch ist es, dass unsere Fans das Stadion füllen und uns unterstützen. Wir wollen unseren Anhängern einen Sieg schenken und dann unseren Weg hoffentlich erfolgreich fortsetzen. Unser größtes Manko sind die Flügel, wo wir mit Umar, Samudio und Süleyman Koc nur drei Alternativen haben. Wir versuchen hier Optionen aus den eigenen Spielern zu finden. Wir bemühen uns, dass es gegen Konyaspor bestmöglich klappt. Der Gegner spielt sehr variabel, hat eine gute Offensive, verteidigt aber auch gut. Zudem besitzen sie eine hervorragende Kadertiefe. Entscheidend wird am Sonntag sein, wie stark unsere Gegenwehr und unser Antrieb zu gewinnen sind.” 

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Anil P. Polat

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Hürriyet.de-Redaktion