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Home»Fenerbahce»Kolumne: Warum Fenerbahce dieses Jahr Meister wird
Fenerbahce 7. November 2019

Kolumne: Warum Fenerbahce dieses Jahr Meister wird

Von Ozan Sahin44 Minuten Lesezeit
Fenerbahce Kolumne
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Die Transferphase läutete Fenerbahce wohl mit dem wichtigsten Neuzugang ein. Einer, der wieder Ordnung in das Chaos in Samandira bringen sollte. Der 39-jährige Emre Belözoglu. Eines der größten Probleme der vergangenen Jahre war das Profil der Spieler. Es gab nur Wenige, die Verantwortung übernahmen. Kaum Profis, die es schafften, das Team aufzurütteln, wenn es einmal schlecht lief. Ein wichtiges Kriterium bei den Transfers waren auch die Führungsqualitäten der Spieler. Neben Belözoglu sind Luiz Gustavo, Max Kruse, Deniz Türüc und Vedat Muriqi geborene Leader. Um auf den Flügeln für ordentlich Furore zu sorgen, verpflichtete man Garry Rodrigues und im vergangenen Winter bereits Victor Moses. Dass diese Saison besser laufen wird, war sehr früh abzusehen.

Attraktiver Fußball

Seit fünf Jahren bekamen die Anhänger des Kadiköy-Klubs durchgängig unansehnlichen Fußball geboten. Auch, wenn dieser phasenweise effektiv war, hatte niemand wirklich das Gefühl, dass es für den Titel reichen könnte. Also holte man Ersun Yanal zurück ins Boot. Der Mann, der den letzten Ligatitel mit den „Kanarienvögeln“ gewann und genau wusste, welchen Spielstil alle sehen wollten. So setzte man direkt am ersten Spieltag gegen Gaziantep FK (5:0) ein Zeichen. Viel wichtiger als das Ergebnis waren die erspielten Chancen und das Tempo, welches geboten wurde. Dies konnte man bei weitem nicht in jedem Spiel wiederholen, doch man war jedem Gegner weitaus überlegen. Ausgenommen das Derby gegen Galatasaray (0:0), dort war man seinem Erzrivalen nur leicht überlegen. Auch wenn Statistiken nicht immer viel Aussagen müssen, sollte man sie nicht ganz außer Acht lassen. Nach zehn Spieltagen ist Fenerbahce das Team mit dem höchsten Ballbesitz (durchschnittlich 65 Prozent), der höchsten Passgenauigkeit (85 Prozent) und mit den meisten Ballkontakten im gegnerischen Strafraum (256).

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Was besser werden muss

Doch wenn man auf die Tabelle blickt, verblassen all diese Statistiken. Auch wenn es nur zwei Punkte zur Tabellenspitze sind: Nach zehn Spieltagen hat man bereits drei Niederlagen und zwei Remis auf dem Konto. Für einen Titelanwärter ist das viel zu wenig. Das große Problem ist die Chancenverwertung. Von 59 Schüssen aufs Tor (Ligabestwert) konnte man nur 18 in Treffer umwandeln. Zehn Weitere trafen das Aluminium. Muriqi (10) und Kruse (7) haben die meisten Großchancen der Liga vergeben. Garry Rodrigues und Victor Moses waren noch nie die großen Goalgetter. Fenerbahce hat also zu wenige Spieler, die gute Abschlussqualitäten besitzen. Einwechselspieler können in den meisten Fällen nichts beitragen. Von Türüc kam bisher viel zu wenig. Erdinc ist völlig außer Form, wie man im Pokalspiel sehen konnte. Kadioglu hatte einen grandiosen Start, heute spielt er gar keine Rolle mehr. Die Gelb-Marineblauen sind also auf einen formstarken Kruse, welcher derzeit verletzt ist, und einen formstarken Muriqi angewiesen. Mindestens ein abschlußstarker Angreifer muss im Winter verpflichtet werden. Die Leistung der Mannschaft hängt außerdem viel zu sehr von Emre Belözoglu ab. Ich wiederhole – dieser Mann ist 39 Jahre alt. Dass es keinen alternativen Spielplan gibt, ist inakzeptabel. Außerdem wurden sieben der bisher zehn Gegentore durch individuelle Fehler verschuldet. Bayindir ist ein junger und talentierter Torhüter, ob man mit so einer hohen Fehlerquote aber den Meistertitel gewinnen kann, ist mehr als fragwürdig.

Schwache Konkurrenz

Was die ganzen negativen Punkte erträglicher macht, sind die ebenfalls schlechten Ergebnisse der Mitstreiter. Besiktas hatte zu Beginn sehr große Probleme. Sowohl auf als auch neben dem Platz. Nun haben sie eine kleine Siegesserie gestartet, ganz so überzeugend sah das Ganze dennoch nicht aus. Galatasaray kann trotz namhafter Neuzugänge bisher auch nicht viel bieten. Sie haben zwar sehr gute Einzelspieler, geben einem allerdings nicht das Gefühl, dass sie als Einheit auftreten. Sie haben ihren Matchplan noch nicht gefunden, was vor allem bei Auswärtsspielen für große Probleme sorgt. Trabzonspor hingegen spielt oftmals sehr stark, hat durch unzählige Ausfälle aber einiges an Qualität einbüßen müssen. Alanyaspor wird sich nicht mehr lange an der Spitze halten können. Auch sie bauen Woche für Woche ab. All diese Punkte kommen Fenerbahce zu Gute. Denn die Baustellen der Konkurrenten sind wesentlich größer.

Jetzt oder nie!

Für „Fener“ gelten in dieser Saison keine Ausreden mehr. Der 20. Ligatitel muss um jeden Preis gewonnen werden. Die Einnahmen einer Champions League-Teilnahme sind bei der aktuellen finanziellen Lage dringend notwendig. Und alle könnten nach so vielen erfolglosen Jahren endlich einmal kurz aufatmen. Doch diese Notwendigkeit bringt einem nichts, wenn der Zusammenhalt nicht vorhanden wäre. Dies ist jedoch nach langer Zeit wieder der Fall. Der Vorstand, das Trainerteam und die Spieler haben eine gute Bindung zu den Anhängern. Alle Beteiligten sind fokussiert und auf dem Platz wird bis zur letzten Sekunde gekämpft. Der eine oder andere Punktverlust ist vor allem zu Saisonbeginn zu verkraften, wenn an den Fehlern gearbeitet wird und die individuellen Leistungen optimiert werden. Die Voraussetzungen sind dieses Mal jedenfalls gegeben.

4 Kommentare

  1. Kubinho74 Am 7. November 2019 14:09

    Man kann nur sagen, wenn FB es nicht schafft dieses Jahr Meister zu werden, dann wahrscheinlich auch nicht in den nächsten 10 Jahren. Man hat einen ganz großen Vorteil, man spielt nicht international. Heißt also, man spielt nicht in der Woche 2 Spiele, sondern kann von Wochenende zu Wochenende sich auf die Spiele vorbereiten.
    Alle anderen Verein schwächeln echt extrem, deswegen sehe ich FB als Nummer 1 Kandidat auf die Meisterschaft. Jedoch patzt man mMn noch zu sehr, gegen Antalya muss man zu Hause eigentlich gewinnen. Gegen den letzten aus Kayseri ebenfalls, gegen ein starkes Alanya kann man halt mal federn. Dazu kommen noch die ganzen Derbys und Spiele gegen Basaksehir und Trabzonspor.
    Und für mich spielt der Faktor Emre noch eine große Rolle, wenn dieser fehlt, klappt bei FB eigentlich relativ wenig vorne.

    • izzo1907 Am 8. November 2019 9:40

      Aktuell spielt irgendwie kein Verein aus der Türkei in Europa^^

  2. efsane07 Am 7. November 2019 12:15

    In dieser Saison gibts m.M.n. positive wie negative Seiten des FB Spiels, nicht alles was glänzt ist Gold, aber eine gewisse spielerische Ästhetik unter EY ist auf dem Platz auch vorhanden, das möchte ich hier nicht abstreiten.

    Was sind die positiven Aspekte bei FB in dieser Saison?

    1.) Spieltempo
    2.) Kreieren von Torchancen
    3.) Kampf bis zum Abpfiff
    4.) Spieler die Willens sind Leistung zu zeigen
    5.) positives Fussballverständnis und der Wille zum Offensivspiel

    Was sind die negativen Aspekte?

    1.) Vergeben von zuvielen Torchancen/Abschlusschwäche
    2.) zu hohe individuelle Fehlerquote der Spieler
    3.) Leichte Gegentore
    4.) zuwenig Kreativität bei Standards und zuwenige Tore
    5.) zuviele sinnlose hohe Flanken in den Strafraum, keine einstudierten Passwege oder Spielzüge.
    6.) Ein Trainer an der Seitenlinie der sinnlose Spielerwechsel vollzieht wie Potuk und Co.
    7.) zu hohe Abhängigkeit von einem 39 jährigen Emre Belözoglu

    So wie ich das sehe überwiegen die negative Aspekte, die vielen Punktverluste sind für den Meistertitel auch nicht hilfreich. Ohne Europapokaleinsätze in dieser Saison müssten wir ca. 5-6 Punkte mehr, sprich minimum 22 Zähler auf dem Konto haben..

  3. ultraslan1905 Am 7. November 2019 11:17

    Birak Ozan.
    Glaubst du wirklich fenerbahce wird dieses Jahr Meister? 😂😂

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