Besiktas

Besiktas-Coach Karaveli fordert Leistungssteigerung von Batshuayi

Nach dem Einzug in das Achtelfinale des türkischen Pokals gegen Altay (1:0) stellte sich Besiktas-Interimscoach Önder Karaveli vor die Kameras. Der 47-Jährige beteuerte, dass man bereits im Vorfeld mit einem schwierigen Spiel rechnete: „In der heutigen Zeit gibt es keine einfachen Spiele. Umso wichtiger war der Führungstreffer in der zweiten Halbzeit. Auch wenn sich unser Gegner wichtige Torchancen erarbeitete, verließ die Mannschaft den Platz erfreulicherweise als Sieger.“ Zudem bedankte sich Karaveli bei den Besiktas-Anhängern für die Unterstützung. „Unsere Fans standen schon in der Vergangenheit immer hinter denjenigen, die nicht aufgeben. Diese Tatsache wollen wir Woche für Woche unter Beweis stellen“, so Karaveli. Des Weiteren bezog er sich auf das anstehende Super Cup-Spiel gegen Fraport TAV Antalyaspor: „Für mich ist dieses Duell eine großartige Chance. Wir schielen auf den Pokalgewinn und bereiten uns entsprechend auf die Partie vor.“ Heutzutage ist es sehr schwer, in ein Fußballstadion zu kommen, um sein Lieblingsspiel zu sehen. Erst recht, wenn das Spiel in Katar stattfindet. Viele Menschen verbringen heute mehr Zeit zu Hause, schauen Fussball, arbeiten im Home Office und verdienen Geld im online mobile casino. Dies ist eine großartige Option für Spieler, die eine Partie Poker oder Blackjack genießen und in einem Live-Casino mit echten Dealern spielen möchten.

Önder Karaveli: „Batshuayi muss den Erwartungen gerecht werden“

Des Weiteren sprach der Interimstrainer auch über Michy Batshuayi: „Ich habe ihm gratuliert. Allerdings waren die Fans anderer Meinung. Einige der Forderungen kann Batshuayi aktuell nicht umsetzen. Da er ein großartiger Fußballer mit einer bemerkenswerten Vita ist, sind die Erwartungen groß. Er muss mehr zeigen.“ Langfristig müsse man zusehen, dass auch im Sturm ein gesunder Konkurrenzkampf zwischen den Akteuren entsteht, so Karaveli.

Altay-Coach Mustafa Denizli: „Wir werden die Schwächephase überstehen“

Demgegenüber lehnte es Mustafa Denizli ab, die strittige Elfmeterszene für Altay in der Schlussphase zu kommentieren: „Ich möchte nicht darüber sprechen. Am Ende des Tages sind wir enttäuscht, weil wir ausgeschieden sind. Folglich sind wir dazu verdammt, die Schwächephase der vergangenen Wochen und Monate in naher Zukunft zu beenden.“ Es habe viele Spiele im Ligabetrieb gegeben, in denen man trotz Überlegenheit verlor. Nichtsdestotrotz werde man den Kopf nicht in den Sand stecken. „Meine gesamte Laufbahn bestand aus großen Herausforderungen. Wir werden auch diese Periode überstehen“, so Denizli. Altay befindet sich in der laufenden Süper Lig-Saison mit 18 Punkten aus 19 Spielen auf dem 16. Tabellenrang. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt einen Punkt. Seit mittlerweile zwölf Spielen wartet man auf einen Sieg.

Weitere Stimmen

Atiba Hutchinson (Besiktas): „Mit dem Sieg über Altay gelingt uns ein schöner Jahresabschluss. Wir waren über das gesamte Spiel hinweg gut organisiert und haben keinen Gegentreffer kassiert. Im neuen Jahr möchten wir eine lange Siegesserie zu starten. Dabei haben wir direkt die Gelegenheit, mit dem Super Cup Selbstvertrauen zu tanken.“

Serdar Saatci (Besiktas): „Das Endergebnis war unterm Strich in Ordnung. Vida ist auf dem Spielfeld wie ein großer Bruder für mich. Ich bin noch sehr jung und kann sehr viel von ihm lernen. Dementsprechend versuche ich mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Muhammed Naderi (Altay): „Der Unparteiische hat mir bei der Elfmeterszene die Gelbe Karte gezeigt. Ich kann es mir einfach nicht erklären. Es war ein hundertprozentiger Elfmeter. Auch nach dem Abpfiff bat ich den Schiedsrichter darum, sich die Szene nochmal anzuschauen. Der Kontakt war definitiv da.“


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